Unsere Kirche ist offen! Besuchen Sie die St.Johannes Baptista-Kirche!
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Aktuell

Jahreshauptversammlung des Diakonievereins

Seit geraumer Zeit wartet der Diakonieverein auf die Genehmigung des geplanten und notwendigen Erweiterungsbaues des Kindergartens „Unterm Regenbogen„. Sehr ungehalten zeigte sich Vorsitzender Manfred Venzl in der letzten Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus über diese bürokratische Verhaltensweise. Immer noch stehen behördliche Stellungnahmen aus, die das ganze Vorhaben ins Stocken geraten lassen. Ärgerlich auch deshalb, weil aufgrund der marktwirtschaftlichen Entwicklungen mit Kostensteigerungen für Material und Handwerksleistungen gerechnet werden muss. Damit verbunden ist die Sicherung der Finanzierung des Vorhabens das noch einmal grundsätzlich thematisiert werden muss. Und das alles, obwohl nach Aussage von Kindergartenleiterin Kristina Schaller die volle Belegung des Hauses und die langen Wartelisten die Notwendigkeit weiterer Betreuungsplätze nachhaltig unterstreichen. Stark gebeutelt wurde das Personal im vergangenen Corona-Winter. Es gab zahlreiche Personalausfälle. Eine daraus notwendige Notbetreuung in der Kinderkrippe verlangten von dem Team alles ab. Nur durch die Bereitschaft von Stundenerhöhungen der Mitarbeiter konnte der Personalschlüssel gehalten und für die Familien Schlimmeres verhindert werden. Die Vereinsmitglieder und die Eltern der Kinder zeigten sich sehr stark beeindruckt vom Engagement der Angestellten mit Kristina Schaller. Glücklich ist man zudem darüber, dass auch künftig eine Teilzeit-Haushaltsstelle die pädagogischen Kräfte entlasten wird. Der bereits vor zwei Jahren beantragte Leitungsbonus, durch welchen bereits viele Anschaffungen bezuschusst wurden, wird voraussichtlich auch hier eine entscheidende Stütze sein.

Kinderkrippenleiterin Heidi Hippmann stellt ebenfalls die Besonderheit des Einrichtungsträgers heraus. Kurze, unkomplizierte Entscheidungswege sowie flexibler Handlungsspielraum ermöglichen zielgerichtete und zügige Umsetzungen von Maßnahmen um den Kindergarten und letztlich für die Kinder.

Ein prima Verhältnis besteht mit der zuständigen Geschäftsführerin im Dekanat Weiden. Zuverlässig und kompetent die Zusammenarbeit. Die Grundausrichtung sowie die Haushaltsführung bleiben in ehrenamtlichen Händen des Diakonievereins.

Berichtet hatte Vorsitzender Manfred Venzl, dass zu Beginn dieses Kalenderjahres der Verein nicht mehr Besitzer des Wohnhauses in der Freiherr-von-Lichtenstern-Straße ist. In diesem Haus waren früher ( bis 1955 ) ein Schulsaal und die Verwaltung der ehemaligen sechs Flosser Landgemeinden ( bis 1972 ) untergebracht. Nunmehr ist das Haus vermietet. Den Mietern wurde ein Mietrecht zugestanden. Das geplante Vorhaben in den Räumlichkeiten des Erdgeschosses ist überzeugend und kann sich zu einer Bereicherung für die Flosser Bevölkerung entwickeln.

Die finanziellen Verhältnisse des Diakonievereins erläuterte Kassier Jürgen Bär sehr eingehend. Kapitalbewegungen von bis zu einer halben Million Euro belegen die umfangreiche und verantwortungsvolle Arbeit, was auch die beiden Revisoren Hermann Lederer und Wolfgang Lang bestätigten. Derzeit gehören den Verein 135 Mitglieder an, nachdem es Sterbefälle und keine weiteren Neuaufnahmen gab.

Das ehrenamtliche Engagement und die große Verantwortung lobte 2. Vorsitzender, Pfarrer Wilfried Römischer in seiner Stellungnahme zu den Berichten. Er wünschte sich, dass diese beispielhafte Einsatzbereitschaft und Ausdauer zum Wohle der Kleinsten und deren Familien in der fortbestehen möge.

Bild und Text: Fred Lehner

Jubelkonfirmation

Die Tradition hat sich in unserer Kirchengemeinde St. Johannes Baptista am Pfingstmontag fortgesetzt. Sie stand ganz im Zeichen der Jubelkonfirmation.

Es gab ein freudiges Wiedersehen unter den Teilnehmern, die vor 75, 65, 60, 50 und 25 Jahren erstmals in ihrer Heimatkirche eine Bestätigung und Bekräftigung ihres christlichen Glaubens abgegeben haben. Pfarrer Wilfried Römischer stellte den Tag unter das Gotteswort: „Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit“. Weil er uns in der Hand hält, weil er uns in seine Zukunft führt, hinein ins Licht, darum muss uns nicht Furcht bestimmen. Er hat uns beschenkt und begabt. Pfingsten: Er hat seinen Geist ausgeteilt. Davon dürfen wir leben: Kraft, Liebe und Besonnenheit.

 

Erinnerungsurkunden der Kirchengemeinde, die Pfarrer Römischer an die Jubilare überreichte, waren Zeichen des Dankes für die Treue zum christlichen Glauben. Das Lied: „ Nun danket alle Gott „ das musikalische Nachspiel und der Friedhofgang zum Gedenken an die Verstorbenen war der feierliche Abschluss des Festgottesdienstes.

Text und Bilder: Fred Lehner 

Diamantene: Ilse Scharrer, Irene Hofmann, Erna Dietz und Karl-Heinz Lindner.

Eiserne: Waltraud Kellerer, Gerlinde Rieder und Erika Steidl.

Goldene: Berthold Löw, Renate Kick, Manfred Jakob, Helga Meierhöfer, Günther Weigl, Eddy Häupler, Günter Bär, Gert Fritsch, Inge Schaller, Inge Radke und Hannelore Hopf. 

Silberne: Daniel Gonsior, Iris Meier, Evelyn Schönberger, Stefanie Bösl, Martin Lang, Marlene Daum, Doris Hartmann, Sandra Finholdt, Dorothea Mann und Philipp Meyer

Frauenbund glänzt durch Aktivität

Der Frauenbund glänzt mit Vorsitzenden Christa Riedel und einem großartigen Team von Mitarbeiterinnen. Das spiegelt sich in der Vielzahl von Veranstaltungen und Zusammenkünfte im abgelaufenen Vereinsjahr 2021 wider.

Ein Beweis dafür ist der überaus gewissenhaft und bis ins Detail vorgetragene Jahresbericht von Schriftführerin Helga Wittmann-Behr, den sie mit vielen Anmerkungen Revue passieren ließ. Das Bildmaterial bereicherte den Jahresüberblick. Mit Pfarrer Wilfried Römischer und Pfarrer Max Früchtl wurde der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. In der Flosser „Simultankirche des Jahres 2021“ fand der Dekanatsfrauentag statt und eine kleine Schar beteiligte sich an der Kräuterwanderung mit Andreas Träger aus Störnstein. Jahreshauptversammlung mit Neuaufnahmen und Ehrungen wurden ebenso wie 30 Jahre Wichteltreff gefeiert. Statt des ökumenischen Sommerfestes gab es einen ökumenischen Abendgottesdienst ebenso wie den „Gemeindetreff Flosser Amt“. Besichtigungen, Frühstückstreffen und ein Einkehrnachmittag mit Pfarrer Römischer reihten sich in das Jahresprogramm mit Adventskranzbinden und einem Adventsbasar in der Kirche ein: Die Adventsandacht rundete das Jahr ab. Helga Wittmann-Behr bekräftigte, dass sich der Frauenbund auch in schwierigen Zeiten nicht unterkriegen lässt und zitierte Dietrich Bonhoeffer: „Nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen erfüllt Gott „.

Mit seinen 151 Mitgliedern (von 29 bis 93 Jahren) hat der Frauenbund einen neuen Rekord erreicht. 5 Mitglieder sind verstorben, ein Mitglied ist aus Altersgründen ausgetreten, 26 Frauen feierten einen runden und halbrunden Geburtstag, denen gratuliert wurde. 9 Paar Söckchen wurden für getaufte Kinder überreicht. Freude hatte Christa Riedel, Irmgard Meierhöfer für 10-jährige, Anette Riebel für 20-jährige, Heidrun Lindner für 25-jährige, Christa Alberti, Karin Lindner, Klara Menke, Elisabeth Pröls und Inge Westermann für 35-jährige Mitgliedschaft auszeichnen zu können. Kerstin Sommermann und Manuela Preisinger nehmen sich Zeit für eine kostengünstige Medienschulung. Die Online-Veranstaltungen laufen noch bis Juli. Schade, dass Moni Smith die Gymnastikgruppe nicht mehr leiten kann. Nachfolge wird gesucht. In ihren Dankesworten hatte Christa Riedel alle eingeschlossen, die mit Hand angelegt und mitgeholfen haben.

Kassiererin Anita Woppert listete alle Einnahmen und Ausgaben auf. Der Frauenbund habe mit seinen über 1 390 Euro Spenden viel Gutes getan. Dies und auch die sehr gewissenhafte Kassenführung bestätigte auch Revisorin Christina Schieder. Mit Ankündigungen auf anstehende Veranstaltungen in diesem Vereinsjahr und einem Gebet schloss Christa Riedel die harmonisch verlaufene Jahreshauptversammlung.

 

Bild) Von links: Kerstin Sommermann, Helga Wittmann-Behr, Heidrun Lindner, Christa Alberti, Christa Riedel und Elisabeth Pröls.

 

Bild und Text: Fred Lehner.

Ältestes Mauerwerk in Floß wird saniert

In Floß wird ältestes Mauerwerk saniert

Eines der ältesten Bauwerke im Markt, ein Teilstück der Befestigungsmauer an der evangelischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista zwischen dem Anwesen des Gasthofes „Goldener Löwe“ und dem Pfarrhaus, wird derzeit einer dringenden Sanierung zugeführt.

Im Markt wird diese Baustelle kaum wahrgenommen, doch seit Tagen sind Bagger, Lader und Baufahrzeuge der Firma Reim + Kraus Bau GmbH Schirmitz im Einsatz. Das evangelische Pfarrzentrum unter der Bezeichnung „Ensemble Friedhofring“ das im Kern von der gotischen, im Spätbarock umgestalteten Evangelischen Kirche beherrscht wird, steht wie der barocke alte und neue Pfarrhof unter Denkmalschutz. Selbst die Mauerreste der ehemaligen Kirchhofbefestigung hangaufwärts sind darin mit einbezogen. Ein Hinweisschild am Treppenaufgang zum Pfarrhaus und zur Pfarrkirche weist ebenfalls darauf hin. Ein in Floß einmaliges denkmalgeschütztes Ensemble.

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege in München achtete deshalb sehr darauf, dass die alten Granitabdeckplatten der Mauer mit Teilen früherer Fragmente von Grabmälern des ehemaligen Friedhofes um die Pfarrkirche erhalten bleiben. Nach Fertigstellung der Sanierung sollen die alten Granit Abdeckplatten und die Steinelemente wieder ihren markierten, eingemessenen bisherigen Standort in der Futtermauer des Kirchhofes erhalten.

Ein Blick in die Kirchengeschichte der evangelisch-lutherischen Pfarrei macht deutlich, dass sich die Grabstellen rund um das Gotteshaus der damaligen Simultankirche, sie trägt die Jahreszahl 1503, befanden. Der heutige Friedhof wurde im Jahre 1818 angelegt. Er wurde unmittelbar nach Auflösung des jahrhundertelangen Simultaneums im Jahre 1912 als „evangelischer Friedhof“ ausgewiesen und steht im Eigentum der evangelischen Kirchenstiftung.

Die Bauarbeiten werden behutsam und mit großer Fach- und Sachkenntnis durchgeführt. Die Mauer, sie wurde meist aus Feldsteinen, Steinblöcken und aus heimischem Granit hergestellt, wird bei einer Tiefe von rund drei Metern zwischen den beiden Gebäuden durch einen mit Eisenstäben versehenen Betonkeil befestigt. Das Mauerwerk selbst wird in Gänze innerhalb des Pfarrhofes auf eine Höhe von bis zu 6 Metern neu verfugt um die Stabilität weiter zu sichern.

Bild und Text: Fred Lehner

Ausflug der Frauenbünde des Dekanats Weiden

Zu einer gemeinsamen Veranstaltung trafen sich die Frauen der evangelischen Frauenbünde im Dekanat Weiden aus Vohenstrauß, Weiden und Floß sowie Gäste aus Püchersreuth. Ziel war die aus dem 12. Jahrhundert stammende romanische Kirche St. Ulrich in Wilchenreuth. Sie ist die einzige in der Oberpfalz, deren Grundriss nie verändert wurde. Die Wandmalerei im Altarbereich zeigt einen segnenden Jesus, der in der linken Hand eine Wurfschaufel hält zum Trennen von Spreu und Weizen. Neben ihm die Symbolfiguren der vier Evangelisten: Engel, Löwe, Stier und Adler. Dieses Gemälde war übertüncht und wurde erst 1903 entdeckt und wieder frei gelegt. Nachdem Pfalzgraf Ottheinrich 1542 die Reformation eingeführt hatte wurde die kleine Kirche von 1652 bis 1912 zur Simultankirche und liegt auf der Route 06 des Simultankirchenradwegs. Herr Frank, dessen Familie seit über 100 Jahren in der kleinen Kirche den Mesnerdienst versieht, zeigte sich als kundiger Führer. Die Frauen dankten ihm mit einem kleinen Präsent ehe es zur gemeinsamen Einkehr in den Dorfgasthof ging. 

Bild und Text: Christa Riedel

Frauenbund besucht die Gärtnerei Steinhilber

„Nachhaltige Pflanzenzucht und –pflege“ – unter dieser Überschrift folgten 23 interessierte Frauen des evangelischen Frauenbundes der Einladung und machten sich auf den Weg nach Neustadt zur Gärtnerei Steinhilber. Seit 2001 wird dieser Familienbetrieb von Reinhard und Christa Steinhilber unter dem Slogan „Lieblingspflanze“.de mit großer Leidenschaft geführt. Auf 8000 Quadratmetern Anbaufläche werden 95 Prozent der Pflanzen in zwei Produktionsstätten für den Verkauf vor Ort gezüchtet. Dabei wird die gesamte auswahlreiche Pflanzenpalette unter ökologischen Gesichtspunkten und vor allem nachhaltig produziert. Die beständige Weiterentwicklung in diesem Bereich zeigt sich neu zum Beispiel bei der Verwendung kompostierbarer Pflanzentöpfe. In einem angeregten Austausch mit Herrn Steinhilber wurde deutlich, dass sich dieser aktive Umweltschutz nicht zwangsläufig in hohen Preisen wiederfinden muss. Qualitativ gute Ware aus dem Fachmarkt mit guter persönlicher Beratung führt in jedem Fall zu mehr Freude am eigenen Gärtnern. Vorsitzende Christa Riedel bedankte sich mit einem kleinen Präsent und wünschte der Firma Steinhilber alles Gute für die Zukunft. Zur Freude der Frauen durfte sich jede einen kleinen Blumenstock für den eigenen Garten mitnehmen.

Bild und Text: Christa Riedel

Konfirmation

Was in den Jahren 2020 und 2021 wegen der bestehenden Coronakrise leider nicht möglich war, wurde am Palmsonntag in der evangelischen Pfarrkirche St. Johannes Baptista wieder Wirklichkeit: Die Konfirmationsfeier von sieben Konfirmanden aus Floß (sechs Mädchen und ein Junge) und einem Mädchen aus Flossenbürg. Ein außergewöhnlicher Tag für die beiden Kirchengemeinden Floß und Flossenbürg aber auch für Pfarrer Wilfried Römischer der erstmals auch die Pfarrei St. Pankratius in Flossenbürg mit betreute. Sie alle standen am Palmsonntag ganz im Zeichen der Konfirmation. Vom Gemeindehaus aus bewegte sich unter Vorantritt und den Klängen des Posaunenchores unter Leitung von Wolfgang Lang der Kirchenzug in das festlich geschmückte Gotteshaus. Dichtes Tannengrün säumte den Kirchenzugang. Kantor Andreas Kunz, der Posaunenchor und die Chorgemeinschaft „Arche Musica“ übernahmen wieder die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes. Seine nachdenkliche und eindrucksvolle Predigt, stellte Pfarrer Römischer unter das Wort: „Wenn man auf dem Wasser gehen will, muss man aus dem Boot steigen – Boothocker oder Wasserläufer (Matthäus 14,24-33). Wenn ich im Boot hocke, werde ich niemals erfahren, ob das Wasser trägt. Wenn ich aus dem Boot steige, habe ich die große Chance zu erfahren, es könnte doch gehen. Zu Jesus sollte man sagen und bekennen: Ich will zu dir gehören, im Leben und im Sterben. Die Konfirmanden versammelten sich zur Einsegnung im Altarraum. Dort nahmen die Konfis durch Pfarrer Römischer ihre Konfirmandensprüche entgegen. Nach Dank, Fürbitten und Vaterunser überbrachte Vertrauensfrau Silke Scherm die Grüße und Glückwünsche der Kirchengemeinde an die Konfis, Eltern und Paten. Zugleich dankte sie allen, die an der Vorbereitung des Festtages beigetragen haben. Den jungen Christen sagte sie, dass sie nunmehr vollwertige Glieder in der Gemeinde seien. Für Pfarrer Römischer war es eine sichtliche Freude, den Konfirmanden die Erinnerungsurkunden überreichen zu können. Der feierliche Abschluss des Festgottesdienstes endete mit dem Segen des Pfarrers sowie Chorälen des Posaunenchores. Ein Gedenken am Friedhof und ein Erinnerungsfoto in der Kirche rundeten den Festtag ab.
Bild und Text: Fred Lehner

Flosser Senioren Klub 70 feiern Beichte

Im Jahresprogramm des Seniorenkreises „Klub 70“ der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptista hat die Frühjahrsbeichte mit Abendmahl einen festen Platz. Klubleiterin Renate Lindner und Pfarrer Wilfried Römischer, bestens unterstützt von seiner Frau Erika, haben wieder alles bestens vorbereitet. Nicht wie vorgesehen im Gemeindehaus, sondern im Gotteshaus fand die kirchliche Andacht statt. Sie wurde durch Kantor Andreas Kunz (Orgel) musikalisch gestaltet. Nach einführenden Worten des Pfarrers stimmten die Senioren in das Lied „Jesu, geh voran auf der Lebensbahn“ ein. Der Pfarrer stellte heraus, dass wir von dem leben, was uns Gott schenkt, er ist für alle da. In den drei vorgetragenen Lektionen hatte der Prediger herausgestellt, dass man mit Lasten leben müsse. Deshalb braucht man die Gnade Gottes als Höchstes und Bestes. Sie ist sichtbare und spürbare Heimat. Schwäche wird Kraft durch Gnade. Nach dem Lied „Bei dir, Jesu, will ich bleiben“, der Lesung durch Renate Lindner, dem Beichtgebet, Vater unser und dem Segen feierten die Senioren Beichte und Abendmahl. Abschließend sangen die Gläubigen: „Im Frieden dein, o Herre mein, lass ziehn mich meine Straßen“.
Bild und Text: Fred Lehner

Evangelischer Frauenbund hält Strickkurs

Was früher für Uroma und Oma zur selbstverständlichen Hausarbeit gehörte, das Socken stricken, ist in der Zeit des Wirtschaftswunders und Wohlstandes der vergangenen Jahrzehnte so gut wie in Vergessenheit geraden. Ganz einfach der Grund: Man war darauf nicht mehr angewiesen. Den Ankauf von Socken konnte man sich leisten. Wie wohltuend, warm und gesundheitsfördernd handgestrickte Socken aber sind, das wissen heute nur noch wenige junge Frauen und Mütter.

Für die Leiterin des Evang. Frauenbundes Christa Riedel, bestens unterstützt von Manuela Preisinger und Sieglinde Schätzler, war es schon vor zwei Jahren eine blendende Idee, einen Strickkurs für alle Interessenten abzuhalten. Schon damals stellte sich der Erfolg ein. Corona hat es aber verhindert, den Kurs Jahr für Jahr abzuhalten. Doch jetzt war es wieder möglich. Der Aufruf an Mitglieder und Interessierte zum Mitmachen blieb nicht ungehört. Wieder hatten sich mehrere Frauen eingefunden um Neues von der Strickkunst zu erfahren. Kursleiterin Manuela Preisinger hatte sich wieder die Zeit genommen und war wieder gerne bereit, ihr Geschick und Können mit Nadel und Wolle zu vermitteln. Vom Aufschlagen der Maschen bis zur Abrundung der Spitze, alles wurde praktisch gezeigt und vorgeführt. Dazu gehörte auch die Anpassung von Größen und den verschiedensten Mustern. Die teilnehmenden Frauen nahm die gezeigten Künste sehr gerne an, hatten Freude an der Fertigstellung ihres eigenen Produkts für sich selber, dem Ehemann und den Kindern und Enkeln. Aber auch für Geschenke und für den nächsten Frauenbund-Basar sind die Wollsocken passend. Sie alle möchten auf die selbstgestrickten Socken nicht mehr verzichten. Nicht nur, dass die Socken weniger als im Fachgeschäft kosten, sie sind wolliger, wärmer, angenehmer zu tragen und passen vorzüglich.
Bild und Text: Fred Lehner

Wolfgang Lang 30 Jahre Chorleiter 

Vier Jahre ist es her seit der Evangelische Posaunenchor sein 60-jähriges Bestehen feiern konnte. Heute ist es Chorleiter Wolfgang Lang aus Schlattein der auf eine über 30-jährige sehr erfolgreiche Arbeit zurückblicken kann.

Es ist das besondere Verdienst von Wolfgang Lang und Obmann Richard Riedel, dass der Nachwuchsförderung in der Chorgemeinschaft ein hoher Stellenwert eingeräumt wird. Dafür gab es 2021 mit dem Ehrenamtspreis des Landesverbandes eine hohe Auszeichnung. Mit seinen derzeit über aktiven 50 Mitgliedern gehört der aus einem Bläserquartett bereits 1939 entstandene Posaunenchor schon seit 1958 dem Landesverband Evangelischer Posaunenchöre in Bayern an. Zu den herausragenden Aktivitäten des Chores zählt vor allem die Mitgestaltung der Gottesdienste, Andachten, Feiern, Feste und Kirchenkonzerte sowie nicht zuletzt der regelmäßige Besuch der Kirchen- und Posaunentage. Nachwirkend heute noch die Mitgestaltung des Reformationsgottesdienstes in Wittenberg 2018 und schließlich das Auftreten des Chores unter Wolfgang Lang in der Dresdner Frauenkirche. 15 Bläserinnen und Bläser werden die Reise nach Laos zur Flosserin Gerlinde Engel nie vergessen. Dass das weltberühmte Bläserquintett „Harmonic Brass“ in der Pfarrkirche St. Johannes Baptista schon zwei Mal zu hören und zu erleben war, ist das Mitverdienst des Chorleiters. Partnerschaft wird mit dem Posaunenchor aus Forchheim/Sachsen gepflegt. Auch die jährlichen chorinternen Freizeiten auf der Altglashütte gehören in das Programm.  Mehrmals ist der Bezirksposaunenchor in Floß aufgetreten. Als einer der unverzichtbaren Kulturträger zeichnet sich der Posaunenchor bei örtlichen Vereinsfeiern und Veranstaltungen aus und weiß auch Brauchtum und Tradition, so das Turmblasen und das Musizieren im Flosser Land zu fördern. Altenheime sind erfreut und dankbar, wenn der Bläserchor auftritt. Einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Ökumene leistet der Chor an Allerheiligen in der kirchlichen Andacht und bei der Gräbersegnung auf dem katholischen Friedhof. 

Wolfgang Lang wurde vor 30 Jahren im wahrsten Sinne des Wortes ins kalte Wasser geworfen als nach 34 verdienstvollen Jahren der damalige Leiter Fritz Löw aus gesundheitlichen Gründen abdankten musste. Mit 24 Jahren übernahm Wolfgang Lang den Dirigentenstab. Heute noch in guter Erinnerung: Sein erster Auftritt mit dem Chor beim Ständchen zum 60. Geburtstag des damaligen 1. Bürgermeisters Fred Lehner am 20. Februar 1992.
Bild und Text: Fred Lehner

Frauenbund besucht JuJu-Stoffe in Lanz

„Zaubern mit Nadel und Faden“ – unter diesem Motto folgten 19 Frauen der Einladung des Evang. Frauenbundes und besichtigten die Firma JuJu-Stoffe in Lanz.

Begründerin und Geschäftsführerin Jutta Federlein begrüßte die Frauen in den im August 2021 neu eröffneten Geschäftsräumen in Lanz. Sie selbst erzählte den interessiert lauschenden Frauen wie es zur Geschäftsgründung kam. Aus einem persönlichen Hobby entwickelte sich ein Dachbodenverkauf von Stoffen. Mit großem Einsatz kam ein mittlerweile stark florierender Onlinehandel dazu welcher einen Neubau nötig machte. Dass dieser gelungen ist und sich Kundinnen in den hellen Räumen wohl fühlen davon konnten sich die Besucherinnen überzeugen. Nach einem kurzen Rundgang durch den Ladenraum mit vielen Informationen zu Stoffen, Farben und Herstellern wurde ein Blick hinter die Kulissen gestattet. Die Besucherinnen konnten sich im Lager mit ca. fünftausend Stoffmustern im Angebot umsehen, erfuhren Wissenswertes über den Onlinehandel und informierten sich über die regelmäßig angebotenen Nähkurse. Diese werden sowohl von Erwachsenen, meist Frauen, aber auch von Kindern gerne besucht. Ein besonderes Angebot ist die stete Hilfsbereitschaft von Frau Federlein, ihrer Mutter, die ihr zu Seite steht und den angestellten Frauen, dass jeder Kundin auch mit Rat und Tat zur Seite gestanden wird um selbst Schritt für Schritt mehr Erfolge in den eigenen Nähkünsten zu erlangen. Vorsitzende Christa Riedel bedankte sich mit einem kleinen Präsent und wünschte Frau Federlein mit ihrer Firma weiterhin alles, alles Gute.                       Bild und Text: C. Riedel

Gratulation und Dank an Fred Lehner

Die beiden Vorsitzenden der Frauenbünde in Floß Christina Schaller und Christa Riedel nutzten den Weltgebetstag der Frauen um Fred Lehner nachträglich zu seinem 90. Geburtstag zu gratulieren und ihm ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Fred Lehner ist stets zur Stelle wenn es um die Weitergabe von Informationen und um die Berichterstattung der Frauenarbeit in den beiden Pfarreien des Marktes geht. Seine gestochen scharfen Fotos und seine auf den Punkt gebrachten Berichte sind unverzichtbarer Teil einer guten Verbandsarbeit für alle Mitglieder und für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. „Informiert beten und betend handeln“ – eine passendere Gelegenheit als unter der Überschrift des Weltgebetstages hätte es für den Dank an Fred Lehner nicht geben können.

Bild und Text: Christa Riedel

Flosser Frauenbünde feiern gemeinsam Weltgebetstag

Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit. Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den reichen Industriestaaten. Als Christen jedoch glauben wir an die Rettung dieser Welt, nicht an den Untergang. Der Bibeltext Jeremia 29.14 des Weltgebetstages 2022 ist ganz klar: „Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden“. In über 150 Ländern der Erde feierten Menschen am 4. März 2022 den Weltgebetstag der Frauen aus England, Wales und Nordirland. Unter dem Motto: „Zukunftsplan: Hoffnung“ haben sie eingeladen, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, - kulturellen und religiösen Gesellschaft. Aber auch Themen wie Armut, Einsamkeit und Missbrauch kamen zur Sprache. Wie in den vergangenen Jahren haben der Evangelische und Katholische Frauenbund die Frauen zu einer Andacht des Weltgebetstages am 4. März in die evangelische Pfarrkirche St. Johannes Baptista, an der auch die beiden Ortsgeistlichen, Pfarrer Winfried Römischer und Pfarrer Max Früchtl teilnahmen, eingeladen. Damit wurde erneut ein deutliches Zeichen des ökumenischen Miteinanders und der Gemeinschaft gesetzt. Aus den Vorträgen und Gebeten war zu hören: Gemeinsam wollen wir Samen der Hoffnung aussäen in unserem Leben, in unseren Gemeinschaften, in unserem Land und in dieser Welt. Nach dem Vater unser erteilten die beiden Ortsgeistlichen den kirchlichen Segen. Eine Präsentation über die Herkunftsländer schloss sich an. Der Aufruf, Sachspenden zum täglichen Gerbrauch für die Ukraine-Hilfe mitzubringen blieb nicht ungehört. Außerdem bot der Eine-Welt-Laden seine Waren an.
Bild und Text: Fred Lehner

Fasching beim Klub 70

Dass die Senioren des „Klub 70“ keine Faschingsmuffel sind, stellten sie am Samstag in der Kirche unter Beweis. Leiterin Renate Lindner hatte sich entschieden, das Monatstreffen im Februar nicht ausfallen zu lassen. Pfarrer Wilfried Römischer war damit einverstanden.

Lindner hatte als Moderatorin und Erzählerin des Nachmittags ihr ganzes organisatorisches Können aufgeboten. In ihrem früheren Berufskollegen, Lehrer Hans Fischer, (Akkordeon und Gesang) fand sie prächtige Unterstützung. Statt Kirchenlieder und Choräle waren es Volkslieder, die alle Besucher erfreuten. Die Senioren hörten auch die Jahreslosung und den Faschingsruf „Radi Radi“. Einen belendenden Auftritt hatten Silke und Helena Scherm mit ihrem Auftritt „Unsere Kirche soll voller werden“. Wie dies geschehen kann zeigten die beiden Schauspielerinnen bei der Preisverleihung.

Für den Nachmittagskaffee gab es Faschingskrapfen mit nach Hause. 

Bild und Text: Fred Lehner

Mitarbeiterdank-Gottesdienst

Was wäre eine Kirchengemeinde ohne ihren ehrenamtlich tätigen, fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  Sie wäre ärmer und könnte ihre vielfältigen Aufgaben in allen Bereichen einer Gemeinde kaum bewältigen. Dessen ist sich Pfarrer Wilfried Römischer von der evangelischen Kirchengemeinde St. Johannes Baptista bewusst. Für ihn ist es geradezu eine Verpflichtung, einmal im Jahr dafür ein Dankeschön zu sagen. Das geschah im Rahmen eines Mitarbeiter-Dankgottesdienstes am vergangenen Freitag in die Kirche mit dem einladenden Hinweis „Lasst uns miteinander singen, spielen, loben den Herrn und allen danken, die unsere Kirchengemeinde an den unterschiedlichsten Stellen in diesen verrückten Zeiten nicht vergessen haben, sondern sie weiterhin mit ihren Gaben fördern, sie unterstützen und sie bereichern vielen zur Freude und zur Hilfe und Gott zur Ehre“. Alles unter dem Wort: „Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat“.

In seiner Dankespredigt hielt Pfarrer Römischer fest, dass die Gemeinde „helle Vielfalt“ von Gaben empfangen habe. Die einen reden, planen, organisieren in Sitzungen, Gremien, Ausschüssen, im Kirchenvorstand, im Diakonieverein. Andere machen Musik im Posaunenchor, singen in den Kirchenchören, feiern und gestalten die Gottesdienste und Andachten, begleiten und fördern Kinder im Kindergarten, im Kindergottesdienst, schaffen gute Begegnungen, ermöglichen Gespräche, sind im Klub 70, im Frauenbund und in allen Gruppen und Kreisen aktiv, gestalten gedeckte Tische, reparieren, räumen auf, kehren, mähen, jäten und putzen in Friedhof, Gemeindehaus und Kirche, verteilen Gemeindebriefe und andere Grüße, machen Besorgungen, verwalten und schreiben, rechnen als Kassier in Kirchenpflege und Pfarramt, setzen Zeichen im „ Eine-Welt-Laden“ und sind im Umweltteam tätig. Dabei werden Besuche im Seniorenheim und bei alten Menschen nicht vergessen. Es sind viele, die uns in dieser Zeit der Pandemie nicht im Stich lassen und vergessen auch die finanzielle Unterstützung nicht.  Jeder „dient“ damit den anderen. Ganz besonders herausgestellt hatte der Pfarrer die 20-jährige Mitarbeit von Mesner Wolfgang Bock, 35 Jahre leitete Christa Riedel den Kindergottesdienst, während Tanja Riedel 7 Jahre mit dabei war und ihr 15-jähriges Dienstjubiläum feiert Pfarrsekretärin Silvia Schnappauf. Pfarrer Römischer wünschte sich, dass dieses beispielhafte Engagement und Miteinander zwischen Kirche und Christen auch und vor allem in dieser jetzt so schwierigen und schrecklichen Zeit beibehalten werden möge. Fürbitten, Vater unser und Segen beendeten mit dem Lied „ Nun danket alle Gott „ den festlichen Dankabend.

Bild und Text: Fred Lehner

Jahreslosung im Klub 70

Im ersten Treffen des Seniorenkreises Klub 70 in diesem Jahr wurde eine lange Tradition fortgesetzt. Herr Pfarrer Wilfried Römischer hatte die Jahreslosung 2022: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“, verkündet und ausführlich in seiner bekannt ausgezeichneten rhetorischer Vortragsart erläutert. Er bekannte, dass die Jahreslosung ein

starkes Versprechen sei, dem er viel Erfolg wünschte. Kantor Andreas Kunz begleitete die Gesänge der Senioren. Leiterin Renate Lindner hatte in ihrer Begrüßung den Senioren zugesichert, dass sie trotz Corona nicht vergessen seien. Fürbittgebet, Vaterunser und Segen beendeten den erfüllten Nachmittag für die Senioren, die auch eine schöne Gabe mit nach Hause nehmen durften.

 Text und Bild: Fred Lehner

OTV strahlt Gottesdienst aus

Die Simultankirche des Jahres 2021, die St. Johannes Baptista Kirche, erlebt erstmals seit ihrem Bestehen vor mehr als 500 Jahren eine Premiere. Am 2. Sonntag nach Epiphanias, 16. Januar, wurde der Gottesdienst vom Regionalsender OTV ausgestrahlt. Mitwirkende waren der Kirchenchor unter Leitung von Kantor Andreas Kunz und der Evangelische Posaunenchor unter Leitung von Wolfgang Lang. Pfarrer Wilfried Römischer stellte seine Predigt unter das Wort: „ Jesus geht unter „ – Matthäus 3, 13-17 -.In seinen drei Schlussfolgerungen hält er fest: „Denken sie an Jesus, wie er mitten unter den Versagern steht, in einer Reihe mit ihnen, in tiefster Demut. Bereit, sich zurechnen zu lassen, was überhaupt nicht seine Schuld war. Bereit, an uns auszuteilen, was wir niemals verdient hätten. Und dort hört, wie der Himmel ruht: Das ist mein Kind. Tiefste Demut, höchste Anerkennung. Das ist unser Herr. Dem folgen wir. Den lieben wir. Den loben wir. Dem gehören wir. Für immer und ewig. Vom Himmel herab, bezeugt in der Bibel und zugesagt in der Predigt und im Abendmahl – und sichtbar für alle über unseren Altar: Für immer, für ewig, „ du bist mein geliebtes Kind". Wir folgen Jesus, wenn wir demütig sind, nicht selbstgewiss, nicht besser als die anderen. Wir folgen Jesus, wenn wir von ihm erzählen. Und wenn wir uns ein Herz fassen und auf die offene Tür zeigen: Da ist er. Und dann öffnet sich der Himmel – und die Stimme sagt: Ihr seid meine Söhne und Töchter !

Fürbitten, Vater unser, Gebet und Segen, das Lied des Kirchenchores „ Möge die Straße uns zusammen führen „ und der Choral des Posaunenchores „ Ich lobe meinen Gott von ganzem Herzen „, beschlossen den Gottesdienst mit Bildern vom Altar, Adventsstern, Christbaum, Krippe und Heiliger Geist.

Bild und Text: Fred Lehner

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