Unsere Kirche ist offen! Besuchen Sie die St.Johannes Baptista-Kirche!
Unsere Kirche ist offen! Besuchen Sie die St.Johannes Baptista-Kirche!

Das Neueste aus dem Gemeindeleben

Weihnachten mal anders

Die Tradition der Krippenspiele setzte sich in unserer Kirchengemeinde trotz Coronakrise fort. Zu danken ist dies Vertrauensfrau Silke Scherm als Spielleiterin, die mit Tochter Sophia, sie schrieb die Texte, die Initiative in die Hand nahm. Schade, dass es keinen Engelschor geben konnte. Umso dankbarer die Mitwirkung durch Familien aus unserer Pfarrgemeinde. Die musikalische Gestaltung lag in Händen von Annika Bock. Franziska Lang  hat sich um die Video-Aufnahmen bemüht. " Weihnachten mal anders " hieß das Spiel. Zu sehen waren bibbernde Hirten, strahlende Engel, arrogante Könige und natürlich das traute hochheilige Paar rund herum um das Jesuskind mit fetziger Weihnachtsmusik. Pfarrer Wilfried Römischer war schon bei der Hauptprobe voll des Lobes über das Engagement der mitwirkenden Familien, die ihre Rollen professionell spielten. Silke und Sophia Scherm galt der besondere Dank für ihren persönlichen Einsatz. Auch die Besucher der drei Aufführungen am 4. Adventssonntag und am Heiligabend waren sehr angetan und überaus dankbar, dass Weihnachten auch auf diese Weise wieder gefeiert werden konnte.  

Text und Bild: Fred Lehner

Adventsandacht des Frauenbundes

Gut 30 Frauen folgten der Einladung des Frauenbundes zu einer adventlichen Andacht in der Kirche. „Dieser Advent ist anders – und doch leuchten die Kerzen und bleibt das Hoffen auf die Botschaft, dass Gott Mensch wurde.“ Mit musikalischer Untermalung durch Kantor Andreas Kunz wurden vertraute Adventslieder gesprochen und gebetet.  Mit einem Text von Iris Berben „Warum mir Weihnachten gefällt und was das Fest alles aushält“, gelesen von Kerstin Sommermann, wurde der Frage nachgegangen, wie Weihnachten in einem solchen Jahr mit vielen Brüchen und Rissen doch zu einem guten Fest werden kann. „Kintsugi“ heißt eine Technik aus Japan, bei der zerbrochene Schalen nicht nur einfach geleimt sondern mit Goldstaub repariert werden. So wird jede zerbrochene und reparierte Schale zu einer Einmaligkeit. Auch unsere Lebensschalen mit seinen Brüchen und Rissen will das Kind in der schäbigen Krippe mit seiner Liebe heilen.

Als kleines Weihnachtspräsent erhielten die Frauen selbst gekochten weißen Punsch. Sie wurden eingeladen sich zum Genießen im heimischen Sessel miteinander telefonisch zu verabreden. So kann der entfallene Plausch der abgesagten Adventfeier doch ein wenig gehalten werden.

Die Vorstandschaft wünscht allen Frauen ein gesegnetes und gesundes Weihnachtsfest 2020.

Klub 70 feiert Advent in der Kirche

Mit einer eindrucksvollen und besinnlichen Adventsfeier wartete der Seniorenkreis „Klub 70“ am Samstag in der Pfarrkirche auf. Leiterin Renate Lindner hatte mit Pfarrer Wilfried Römischer, dem Ehepaar Sabine und Norbert Meierhöfer sowie Werner Bock aktive Mitwirkende, die mit Musik, Lied und Erzählungen zu begeistern wussten. Dazu passte der festliche Rahmen mit Kerzen und Adventskranz im Gotteshaus. Renate Lindner hatte nach dem gemeinsam gesungenen Lied von einer kleinen und anderen Feierstunde als wie jahrelang gewohnt, gesprochen. Es gab wegen der Corona-Pandemie weder Kaffee, Plätzchen noch Stollen. Auch die Gesellschaft und das Gespräch untereinander waren nicht möglich. Vielmehr kehrte innere Ruhe in das Gotteshaus ein. In ihrer Begrüßung gedachte die Leiterin auch der im abgelaufenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder. Sie bedauerte, dass es nach vielen Monaten wieder die erste, aber auch in diesem Jahr letzte Zusammenkunft sei. Nach einer Erzählung über die Heilige Barbara stimmten Pfarrer Römischer und Sabine Meierhöfer in das Lied „ Leise rieselt der Schnee „ ein. Als Moderation glänzte die Leiterin bei ihren Erzählungen und originellen Advents- und Weihnachtsgedichten. Die Bitte an diesem Nachmittag war: „Trag zu dem Nächsten ein Licht“. Sankt Nikolaus kam mit einem Geschenk an die Senioren, während Pfarrer Römischer nach einem Gebet und dem Vater unser sowie einem Segen die Feier beendete. Renate Lindner verteilte mit ihrem Team warme Decken als Dankeschön für die Treue und als Christkindl.
Bild und Text: Fred Lehner

Nachwuchskräfte im Posaunenchor

Unter dem Wort: "Wenn der Himmel aufreißt" stellte Pfarrer Wilfried Römischer seine Predigt zum 1. Advent. Es war zugleich die Einführung eines neuen Kirchenvorstehers, Gert Münchmeier und die Verabschiedung des scheidenden Kirchenvorstehers

Peter Jakob. Mit Helena Scherm, Matthias Schieder, Helena Hofmann, Hannah Winkler, Laura Krichenbauer, Florian Reinl, Natalie Schönberger und Vinzent Schönberger wurden acht junge Bläserinnen und Bläser in die Musikgemeinschaft unseres Posaunenchores aufgenommen.

Tanja und Richard Riedel hatten die Ausbildung, auch in schwieriger Zeit der Corona-Pandemie, übernommen. Den Blechbläsern, Kirchenvorstehern und Christenleut rief Pfarrer Römischer im Gottesdienst zu: "Stärkt eure Herzen, übt euch in Geduld". Lobende und dankende Worte gab es durch Chorleiter Wolfgang Lang an Tanja und Richard Riedel und an alle acht Jungbläser. Für ihre 15-jährige aktive Mitgliedschaft im Posaunenchor wurde Andrea Riedel mit Urkunde und Präsent ausgezeichnet.

Text und Bild: Fred Lehner.

Mitgliederwechsel im Kirchenvorstand

In der Zusammensetzung des Kirchenvorstandes der evangelischen Pfarrgemeinde St. Johannes Baptista hat sich eine Änderung ergeben. Das zweitjüngste Mitglied Peter Jakob ( 30-jähriger Metallbaumeister aus Kalmreuth ) musste aus persönlichen Gründen das Gremium verlassen. Im Gottesdienst am ersten Adventssonntag dankte Pfarrer Wilfried Römischer für die Kirchengemeinde dem scheidenden Mitglied. Jakob habe über eineinhalb Jahre Zeit, Begabung und Kraft in den Dienst der Kirchengemeinde gestellt. Offiziell wurde er von seiner Mitarbeit und der Leitung der Gemeinde entbunden. Die Nachfolge von Jakob tritt der 53-jährige Zahntechniker Gert Münchmeier aus Floß an. Münchmeier ist aktives Mitglied beim Posaunenchor. Pfarrer Römischer führte ihn mit den besten Wünschen in sein verantwortungsvolles Amt ein. In der Fürbitte erbat er Gottes Segen für alle Kirchenvorsteher und Mitarbeiter der Gemeinde. Mit seinen fünf männlichen und drei weiblichen Mitgliedern ist der Kirchenvorstand unter Vertrauensfrau Silke Scherm wieder vollzählig.
Bild und Text: Fred Lehner

 

Silke Scherm wurde "Danke" gesagt

Bereits vor ihrer Konfirmation hatte die heute engagierte Vertrauensfrau im Kirchenvorstand, Silke Scherm, geborene Sommer, freiwillig und gerne Verantwortung für die Kleinen und Kleinsten in der Gemeinde übernommen. Schon bei Pfarrer Walter Hirschmann stellte sie als aktive Mitarbeiterin ihre Dienste für den Kindergottesdienst zur Verfügung. Heute ist Silke Scherm eine unverzichtbare Mitarbeiterin in der Gemeinde. Durch ihr kreatives Wirken darf sie viele gute Früchte zur Stärkung christlichen Glaubens ernten.

Angelernt von der unvergessenen Flosserin Thilde Krapf übernahm Silke Scherm bald Regie für das traditionelle jährliche Krippenspiel am Heiligen Abend. 30 bis 40 Kinder sind es, die gerne dabei sind, eine Sprecherrolle übernehmen oder im Engelchor mit ihren ansprechenden Gewändern und Kostümen mitwirken wollen. Silke Scherm nimmt ihre Aufgaben überaus ernst, korrekt und liebevoll. Dabei kommt ihr das in die Wiege gelegte Talent der Schauspielkunst sehr zu gute. Als Laienschauspielerin und Regisseurin ist sie eine Größe im Kulturleben des Marktes. Kreatives Vorbereiten zeigt sie bei der Gestaltung der Kinderbibeltage, organisiert Übernachtungen im Gemeindehaus und Ausflüge mit den Kindern. Bei ihrer Arbeit als Leiterin erfährt sie durch das gesamte Team eine ausgesprochen gute Mithilfe. Vielen Kindern ist Silke Scherm mit ihren auf hohem Niveau stehenden, geradezu künstlerisch vorgetragenen Erzählungen und Geschichten aus der Bibel ans Herz gewachsen. Das alles kommt nicht von selbst. Es ist vorher eine harte und gründliche Vorbereitung und Einstudierung, damit es für die Kinder auch begreifbar ist. Den Eltern kommt die Einrichtung des Kindergottesdienstes sehr gelegen, weil er parallel zum Gottesdienst der Erwachsenen gefeiert wird. Die Zusammenkünfte können jetzt im Gemeindehaus – früher im Kindergarten – abgehalten werden.

Eine Kirchengemeinde lebt vom Engagement, der Mithilfe und Unterstützung freiwillig und ehrenamtlich tätiger Christen. Dessen sind sich die evangelische Pfarrgemeinde St. Johannes Baptista und Pfarrer Wilfried Römischer bewusst. Mit Silke Scherm, hat die Kirchengemeinde eine treue Mitarbeiterin, die durch ihr Engagement vielen Kindern einen wichtigen Grundstock für ihren eigenen Glauben legt. Das Kindergottesdienstteam und Pfarrer Wilfried Römischer sagten dafür durch Überreichung von Geschenken im Adventsgottesdienst am Samstag ein kräftiges Dankeschön für diesen treuen, engagierten und beispielhaften Dienst in der Kirchengemeinde, der vor allem dem Wohl der Kinder dient.
Bild und Text: Fred Lehner

Adventsbasar einmal anders

Der Basar mit vielerlei schönen Sachen, wie Gestecke, Adventskränze, Gestricktes, Gehäkeltes und Säfte aller Art, den der Evangelische Frauenbund Jahr für Jahr am ersten Adventssonntag veranstaltete, gehörte zum festen Veranstaltungsprogramm. In den letzten Jahren gab es nach dem Gottesdienst in der Marktplatzanlage einen Ausschank von Glühwein und den Verkauf von Plätzchen und Stollen. Der Posaunenchor mit seinen musikalischen Beiträgen, Adventsliedern und Chorälen sorgte für eine prächtige Einstimmung in den Advent. Dass dies am ersten Adventssonntag aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich war, bedauerten Veranstalter und Bevölkerung. Vorsitzende Christa Riedel war mit ihrem Team aber nicht untätig. Gestecke und Adventskränze konnten nicht wie bisher in der Gemeinschaft gefertigt werden. Dafür aber waren die Frauen zuhause sehr tüchtig. Um dem Bedürfnis der treuen Kunden und Käufer gerecht zu werden, gab es am Samstag und am Sonntag, jeweils nach den Gottesdiensten den Verkauf der Gestecke und Kränze auf der Empore der Pfarrkirche. Für die Gläubigen eine äußerst günstig Einkaufsmöglichkeit, die gerne genutzt wurde.
Bild und Text: Fred Lehner

Martinszug ganz spontan

Der Martinstag am 11. November wird den Kindern in unserer Kindertagesstätte "Unterm Regenbogen" sicher unvergessen bleiben. Schon am Morgen kam Herr Pfarrer Wilfried Römischer zu Besuch in die einzelnen Gruppen zur Andacht und zum Gebet. Es war eine spontane Idee von Erzieherin Heidi Hippmann, die Kinder mit ihren Lampions in die Marktplatzanlage zu führen und dort Martinslieder zu singen. Das geschah zur Freude der Kinder und der Straßenpassanten, die vom Auftritt der Kleinen und Kleinsten unserer KiTa begeistert waren. Auch Bürgermeister Robert Lindner und Bürgermeister a. D. Fred Lehner waren dankbare Zuhörer dieses einmalig schönen Auftritts unserer Kindergartenkinder.

Bild und Text: Fred Lehner

Konfirmation

Die Coronakrise hat eine jahrzehntelange Tradition, dass die Konfirmation am Palmsonntag gefeiert wird, durchbrochen. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Unter Einhaltung aller gesetzlichen Bestimmungen war es möglich, den Festtag der Konfirmation am 27. September in unserer Pfarrkirche St. Johannes Baptista zu feiern. Acht (vier Mädchen und vier Buben) Konfirmanden hatten sich lange auf diesen Tag gefreut. Vom Gemeindehaus zogen die Konfirmanden unter feierlichem Glockengeläute und Birkengrün am Kirchenaufgang, begleitet von Pfarrer Wilfried Römischer und den Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern in das festliche geschmückte Gotteshaus. Der Posaunenchor unter Leitung von Andrea Riedel erfreute vor der Kirche

mit Chorälen. Kantor Andreas Kunz und Sophia Scherm übernahmen die musikalische und gesangliche Gestaltung des Gottesdienstes. Immer wieder ergreifend das Lied der Gemeinde: " Tut mir auf die schöne Pforte ". Pfarrer Wilfried Römischer stellte seine Predigt unter das Wort: " Schwäche wird Kraft durch Gnade ". Vertrauensfrau Silke Scherm überbrachte die Grüße und Glückwünsche des Kichenvorstandes an die Konfis, Eltern und Paten. Als Geschenk überreichte sie eine Sanduhr. Pfarrer Römischer erfreute die Konfis mit einer Erinnerungsurkunde.

Text und Bild: Fred Lehner

20 Jahre Eine-Welt-Laden

Seit dieser Zeit besteht in der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer diese soziale Einrichtung. Sie findet auch Unterstützung von Frauen aus unserer Kirchengemeinde. Es ist also ein" ökumenischer Werk " das am Weltmissionstag

unter dem Wort " Solidarität - Frieden für alle in der Welt " feiern konnte. Lobenswert der Einsatz und das tolle Engagement der Frauen, die Sonntag für Sonntag im Dienste der Nächsten stehen.

 Text und Bild: Fred Lehner

Arbeitseinsatz im Friedhof

Die Sauberhaltung der Hauptzugangswege im Friedhof ist Pfarrer Wilfried Römischer und der Kirchenverwaltung ein großes Anliegen und bringt es auf den Punkt wenn er festhält, dass dies auch mit der Sicherheit auf den Wegen zusammenhängt. Sowohl der Zugang zur Aussegnungshalle als auch die weiteren Erschließungswege im Friedhof sind mit feinem Splitt abgedeckt. Es lässt sich einfach nicht vermeiden, dass immer wieder Unkraut, Moos und Gräser die Splittdecke überwuchern. Und genau das bringt eine erhebliche Rutschgefahr in der Winterzeit.

Der Aufruf von Pfarrer Römischer und der Kirchenverwaltung an freiwillige Helfer zur Säuberung der Wege blieb nicht ungehört. Mit dem nötigen Werkzeug, Eimern und Schubkarren wurde angerückt und angepackt. Selbst Pfarrer Römischer, Kirchenpflegerin Erika Bock und die Sprecherin des Kirchenvorstandes, Silke Scherm waren sich nicht zuschade, kräftig mit anzupacken. Es war eine Unmenge voll zu tun. Bis zur Mittagszeit wurden größtenteils de Hauptwege gesäubert. Ein sichtliches Aufatmen über diese Aktion war bei Pfarrer Römischer zu spüren. Der anschließende Umtrunk als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement konnte nicht ausbleiben. Eine Aktion, die sichtbaren Erfolg hinterlassen hat. Der Friedhofeigner, die Kirchengemeinde, sparte sich damit viel Geld was auch den Gräbergebühren zu Gute kommt.
Bild und Text: Fred Lehner

Posaunenchor erfreut Heimbewohner

Einen überraschenden Sonntags-Morgengruß überbrachten die Bläserinnen und Bläser des evangelischen Posaunenchores unter Leitung von Wolfgang Lang mit Obmann Richard Riedel den Bewohnern des Seniorenwohnheimes „Am Reiserwinkel“. Schon vor längerer Zeit wollte der Chor die Heimbewohner mit einem Ständchen erfreuen, doch die Hygienebestimmungen der Corona-Krise ließen dies bisher nicht zu. Heimleiter Carsten Fischer und der Vorsitzende des Verwaltungsbeirates, Bürgermeister a. D. Fred Lehner, machten den Chormitgliedern ein dickes Kompliment für ihr Engagement und die überbrachte Freude. Am Haupteingang und an ihren Fenstern lauschten die Bewohner den musikalischen Beiträgen durch Choräle und Volkslieder. Der Auftritt des Posaunenchores soll zugleich ein Zeichen dafür, dass die Heimbewohner nicht vergessen sind, drückte Wolfgang Lang bei seiner herzlich gehaltenen Begrüßung aus. Heimleiter Carsten Fischer und Fred Lehner waren voll des Lobes über das musikalische Morgenständchen.
Bild und Text: Fred Lehner

Frauenbund dem Verbrechen auf der Spur

Aufatmen bei Vorsitzenden Christa Riedel und bei den Mitgliedern des Evangelischen Frauenbundes, dass man sich nach einer längeren Zwangspause wieder treffen konnte. Gemeinsam mit Gästen aus Plößberg und Püchersreuth wurde die Stadt Weiden besucht. Es war ein lauer Sommerabend an dem die sympathische und kompetente Stadtführerin Eva Ehmann die Gäste aus dem Flosser Amt begrüßte. Sie befasste sich mit dem Thema: „Dem Verbrechen auf der Spur…. Weiden mal anders“. In einer guten Stunde ließ die Stadtführerin das wahre Leben, bei dem es auch reale Kriminalfälle in Weiden zu den verschiedensten Zeiten gab, ablaufen. Stationen der kriminalistischen Stadtführung waren unter anderem das Stadtrichterhaus, der Pranger am Alten Rathaus, die Judengasse und der Waldsassener Kasten.  Die Begeisterung der Besucher drückte Vorsitzende Christa Riedel an Eva Ehmann mit einem Präsent aus. Die Treffen der Mitglieder des Frauenbundes setzen sich fort. Am Mittwoch, 7. Oktober, um 19.30 Uhr findet im Gemeindehaus ein weiterer Vortrag mit Doris Völkl aus Waldthurn, die über das Thema: „Gestresst – was jetzt ?“ referieren wird, statt.

Bild und Text: Fred Lehner

Wichteltreff startet wieder

Unser Wichteltreff hat sich am Dienstag, den 11. 08.2020 nach sehr sehr langer Zeit wieder einmal getroffen.

Dazu trafen wir uns am Spielplatz und hielten dort unseren Wichteltreff-Abschluss 2019/2020.

Die Kinder hatten dort jede Menge Spaß sich auszutoben, mit Mama zu rutschen, schaukeln, wippen und im Sandkasten zu spielen.

Auf einer Picknickdecke machten wir es uns gemütlich. Wir haben gesungen, Fingerspiele gemacht und natürlich auch dort gefrühstückt.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedeten wir 2 Kinder aus unserer Gruppe, da sie nun in den Kindergarten starten dürfen. 

Bianca Münchmeier mussten wir leider als stellvertretende Leitung verabschieden, da ihre Maus nun in den Kindergarten gehen darf. Bianca wir danken dir sehr für dein ehrenamtliches Engagement, Mithilfe, etc. DANKE noch einmal dafür!!!

Wir starten unsere Krabbelgruppe, wenn Corona es zulässt, am Dienstag, den 8. September wieder um 9 Uhr im Gemeindehaus, bei schönem Wetter bevorzugen wir aber Spielplatz, etc. alles was draußen ist.

Familiengottesdienst

Umsorgt um die kleinen Christen in den beiden Kirchengemeinden von Floß und Flossenbürg ist das KiGo-Team mit Leiterin Christa Riedel und Pfarrer Wilfried Römischer. Schade, dass der ausgeschriebene "Kreativ-Wettbewerb" hatte nicht gestartet werden können, denn das geplante Gemeinde- und Kindergartenfest am 24. Mai fiel der Coronakrise zum Opfer. Dennoch läuft der Wettbewerb weiter und wird am

30. Juni abgeschlossen. Im Juli soll es eine Vorstellung der kleinen Kunstwerke im Rahmen eines Gottesdienstes geben.  Lieder, Begrüßung, Fürbitten, Psalmgebete, eine Erzählung von Pfarrer Wilfried Römischer über das "Warten", das Vater unser und der Segen standen im Mittelfunkt des familienfreundlichen Gottesdienstes.

Text und Bild: Fred Lehner

Jungbläserausbildung Online

Die Jungbläserausbildung des ev. Posaunenchores Floß steht nicht still. Trotz der Corona-Krise üben und lernen die Jungbläser fleißig weiter, damit sie bald den Schritt in den großen Chor schaffen. Da gemeinsames Proben nicht erlaubt ist, wurden die Treffen auf Online-Meetings umgestellt. Unter der Leitung von Tanja und Richard Riedel werden auf diesem neuen Weg die neuen Lieder und Musikstücke erarbeitet. Die Spielweise von Tönen wird ebenso vermittelt wie der Rhythmus der Lieder. Innerhalb einer Woche werden die Lieder dann einzeln geübt. Mit Hilfe von Tonaufnahmen, welche online zurückgesendet werden, lässt sich Gelungenes loben und kann auf Schwierigkeiten reagiert werden. Sowohl die Jungbläser als auch die Leitung freuen sich, dass es mit der Ausbildung in dieser neuen und ungewohnten Weise dennoch weitergehen kann.

Frauenbund strickt für "Stiftung Sonnenblume"

Der Aufruf der „Stiftung Sonnenblume“ aus Irchenrieth stieß bei den Mitgliedern des Evangelischen Frauenbundes auf offene Ohren. Schon in der letzten Jahreshauptversammlung der Frauengemeinschaft hatte Vorsitzende Christa Riedel ein leidenschaftliches Plädoyer für die Idee: „Wir stricken den längsten Schal der Oberpfalz“ abgegeben. Mit dieser Aktion soll der Neubau eines Wohnheimes für Kinder unterstützt werden.

Seit Januar dieses Jahres machten sich viele fleißige Strickerinnen an die Arbeit, hatten ihren Spaß und freuten sich, einen materiellen Beitrag mit leisten zu können. Mit eigenen Vorräten und gespendeter Wolle wurde eifrig genadelt. Vorsitzende Christa Riedel ist überglücklich, jetzt für das Projekt ein gut 100 Meter langes und 15 Zentimeter breites Unikat präsentieren und der Stiftung Sonnenblume übergeben zu können.

Bild und Text: Fred Lehner

Zur Erinnerung erneut die weiße Fahne gehisst

In diesen Tagen werden bei vielen Flossern wieder die Erinnerungen an die letzten Kriegstage vor 75 Jahren wach. Karin Pausch, Leiterin des Heimatmuseums Flosser Amt, und Hans Pröls erzählten Pfarrer Wilfried Römischer, dass am 21. April 1945 zwei Flosserinnen, Martha Höllerer (Lederbinner) und Maria Lindner (Hanslpauler), in einer Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens mutig die weiße Fahne an der evangelischen St.-Johannes Baptista-Kirche gehisst hatten. Schon am Morgen gegen 9 Uhr konnte man das große weiße Tuch am Kirchturm sehen. Im Gedenken an dieses Zeichen läuteten am 21. April, genau 75 Jahre später, alle Glocken der alten Flosser Wehrkirche. „Wir danken Gott für 75 Jahre Frieden und Freiheit, auch in Floß“, hält Pfarrer Römischer fest. Er dankte Renate Lindner für das weiße Tuch, Schreinermeister Kurt Wirner für das Holzgestänge der Fahne und Mesner Wolfgang Bock für seine Mithilfe beim Aufhängen der Fahne.
Bild und Text: Fred Lehner

Ostern

Socken stricken mit Sieglinde

Dem Evangelischen Frauenbund mit Vorsitzender Christa Riedel an der Spitze, gehen die Ideen für etwas Neues nicht aus. Schon im Vorjahr war das „Socken stricken mit Sieglinde“ ein schöner Erfolg. Immerhin waren es acht Frauen, die sich gerne in gemütlicher Runde im Gemeindehaus ein Stelldichein gaben. Die Aktion wurde in diesem Jahr fortgesetzt. Der vierwöchige Kurs im März ließ sich gut an. Sechs Frauen griffen spontan zu Nadel und Wolle und legten unter gewissenhafter Anteilung von Sieglinde Schätzler aus Schlattein los. Ein Kaffeeplausch gehörte selbstverständlich dazu Sobald der Adventsbasar heranreift, dann soll ein Teil der selbst gemachten Socken auch zum Verkauf angeboten werden. Die Frauen erfüllen damit einen sozialen Dienst, der dankbare Anerkennung findet. Vorsitzende Christa Riedel war es ein Bedürfnis, Sieglinde Schätzler und den Teilnehmerinnen für diesen ehrenamtlichen Dienst zu danken.

Text und Bild: Fred Lehner

Weltgebetstag der Frauen

Frauen aller Konfessionen haben auch in diesem Jahr am ersten Freitag im Monat März zum Weltgebetstag, der unter dem Motto: „Steh auf und geh“ eingeladen. Für die Frauengemeinschaften beider Konfessionen geradezu eine Verpflichtung, sich im ökumenischen Kreis wieder zu einer Gebetsfeier zu treffen und den Frauen aus Simbabwe ihre Solidarität zu bekennen. Die Leitung der Gebetsstunde mit anschließendem Lichtbildervortrag und Bewirtung hat der evangelische Frauenbund mit Vorsitzenden Christa Riedel übernommen. Im dekorierten, auf die Farben und Symbole von Simbabwe abgestellten Gemeindehaus konnte sie neben Pfarrer Wilfried Römischer und Frau, Frauen aus beiden Gemeinschaften willkommen heißen.

Bild und Text: Fred Lehner

Frauenbund - Tablet- und Smartphonekurs

Was sich schon im vergangenen Jahr bewährte und einen guten Zuspruch fand, wurde in den letzten vier  Tagen durch den Frauenbund fortgesetzt. Die Werbung hatte sich gelohnt. Die Teilnehmer hatten sich den Spruch “Gelernt ist gelernt„ zu Herzen genommen. Unter der kompetenten Leitung von Luitgard Herrmann vom Evangelischen Frauenbund Bayern wurden die Kursteilnehmer intensiv geschult. Tatkräftige Unterstützung gewährten 2. Vorsitzende Kerstin Sommermann und Ausschussmitglied Manuela Preisinger. Ob es Anfänger oder Fortgeschrittene waren: Der Kurs hatte sich in jedem Fall gelohnt.

Vom Nutzen der Mediathek und Podcasts über Fotografieren und Versenden der Bilder mit dem Smartphone bis hin zum immer stärker werdenden Onlineeinkauf reichten die Informationen. Dabei hatte jede Teilnehmerin ihr eigenes Gerät mitgebracht und darauf gearbeitet

Den Frauen hat es reichlich Spaß gemacht. Sie durften sogar vom Veranstalter ein Überraschungsgeschenk in Empfang nehmen. Für die Vorsitzende des Frauenbundes, Christa Riedel, ist es keine Frage, dass auf Wunsch der Kursteilnehmerinnen weitere Kurse abgehalten werden, zumal die rasante Entwicklung im Tablet- und Smartphone nicht stehen bleibt.   

Text und Bild: Fred Lehner

Jahreshauptversammlung beim Frauenbund

Unter den Monatsspruch "Gott ist treu" stellte unser Frauenbund seine Jahreshaupt- versammlung mit Neuwahlen, Ehrungen und Neuaufnahmen von Mitgliedern. Die neuen Mitglieder wurden mit Anstecknadel und Rose begrüßt. Lob, Dank und Anerkennung gab es für viele fleißige Hände durch Blumenpräsente. Vorsitzende Christa Riedel und Schriftführerin Helga Wittmann-Behr erstatteten einen umfassenden Jahresrückblick mit Bildern.  Ehrungen gab es für langjährige, treue Mitgliedschaft, dazu wurden fünf neue Mitglieder in die Frauengemeinschaft aufgenommen. Die Neuwahl der Vorstandschaft für weitere vier Jahre brachte eine Erneuerung und Ergänzung. Das Vertrauen erhielten 1. Vorsitzende Christa Riedel, 2. Vorsitzende Kerstin  Sommermann, Kassiererin Anita Woppert und Schriftführerin Helga Wittmann-.Behr. Als Besitzerinnen fungieren Carmen Helgert, Regina Münchmeier, Sandra Reinl und Rita Vollath. Zu Kassenprüferinnen wurden Stefanie Kett und Christina Schieder bestellt.

Dass der Frauenbund sehr gut gewirtschaftet hat, drückte sich auch durch eine Spende in Höhe von 650 Euro an Pfarrer Wilfried Römischer für den Unterhalt und die Pflege unseres Gemeindehauses aus.

Die Versammlung wurde mit Gebet und Segen von Pfarrer Römischer und einem Lied beendet.

Text und Bilder: Fred Lehner.

Jahreslosung beim Klub 70

Es ist zur guten Tradition geworden, dass zum Auftakt der Veranstaltungsreihe unseres Seniorenkreises " Klub 70 " der Ortsgeistliche die Jahreslosung vorträgt. So war es auch beim ersten Treffen im Januar bei dem Herr Pfarrer Wilfried Römischer über die Jahreslosung „Ich glaube; hilf meinem Unglauben" referierte. Dazu sangen die Senioren unter Begleitung von Pfarrer Römischer. Die Glückwünsche für die im Januar geborenen Senioren durften nicht fehlen. Leiterin Renate Lindner hatte mit ihrem Team alles bestens vorbereitet. Die nächste  Zusammenkunft findet am 15. Februar statt, wenn  Fasching gefeiert wird. Die Kaffeerunde mit angenehmer Unterhaltung möchten die Senioren nicht missen.

Text und Bild: Fred Lehner

Ev.-Luth. Kirchengemeinde Floß

Dr.-Martin-Luther-Ring 2

92685 Floß

09603-8318

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Evangelische Kirchengemeinde Floß