Der Evangelische Frauenbund freute sich über den Besuch der Autorin Marianne Ach. Geboren in Eslarn lebt Frau Ach heute in München. Mit kleinen Lesungen aus ihrem Buch „Winterherzen“ berichtete Frau Ach von ihrer Kindheit mit Großmutter, Mutter und Schwester. Der Großvater und der Vater waren beide in einem Krieg gefallen, die Herzen der Frauen kalt. Für Frau Ach beinhaltet ein guter Roman immer authentisch Erlebtes und Fiktives. Und so erzählte sie aus ihrem Leben und las aus ihren Werken wie z.B. „Dieses kleine Stück Himmel über Paris“ und „Der Atem deines Landes“. Die Gäste lauschten und genossen und bekamen Antworten von Frau Ach auf Fragen, die sich in Gedanken auftaten. Bei einem Glas Wein war Zeit sich über das Gehörte auszutauschen während Frau Ach gerne einige Werke persönlich signierte.
Bild und Text: Christa Riedel
Der 1077-jährige Markt Floß weist in seinem Gemeindegebiet eine Reihe von denkmalgeschätzten Anlagen und Plätzen, die in einer Denkmalliste einzeln aufgeführt sind, auf. Vorrangig ist es auch das Kirchenzentrum der evangelischen Gemeinde St. Johannes Baptista, das diesen Schutz erhalten hat. Immerhin trägt die Bauinschrift am Südosteckpfeiler der Kirche die Jahreszahl 1503. Der frühere Heimatforscher, Oberlehrer a. D. Leonhard Bär hat in seinen heimatgeschichtlichen Abhandlungen festgehalten, dass in Floß im Jahre 1200 urkundlich ein Pfarrer von Floß gewirkt hat. Die Pfarrei hatte ursprünglich einen sehr großen Umfang; es gehörten außer Flossenbürg, Plößberg, Wildenau, Püchersreuth noch andere Gemeinden (Flosser Amt) dazu. Bis zum 1912 bestand in Floß ein Simultaneum. Nach dem Neubau der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde es aufgelöst. Das evangelische Gotteshaus wurde 2021 als „Simultankirche des Jahres“ ausgezeichnet. Besucher des Pfarrzentrums, darunter Kirche, Pfarrhof, Friedhof, Gemeindehaus und Kindergarten, können sich in diesen Tagen kaum satt sehen von der einmalig schönen Blütenpracht rund um die Kirche. Sie lädt ein zum Stehenbleiben und das einmalig schöne Ortsbild zu bewundern. Eine Blütenpracht, die zum Haltmachen ebenso wie zum Staunen einlädt.
Bild und Text: Fred Lehner
„Der Verein befolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildstätige Zwecke durch Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege, insbesondere durch die Unterhaltung einer Gemeindediakonissenstation, der Kinderpflege im Sinne der Inneren Mission und durch den Unterhalt eines Kindergartens“. Diese Satzungsbestimmungen wurden vor über 126 Jahren durch den damaligen evangelischen Pfarrer und späteren Dekan Adolf Bauer bei der Gründung des Vereins der „Evangelische Gemeindediakonie e.V. Floß“ einstimmig beschlossen. Erhalten geblieben ist die Kinderpflege mit Unterhalt eines Kindergartens, während die Gemeindediakonissenstation aufgelöst werden musste. Ähnlich die Armenpflege und deren Unterstützung.
Heute ist der neu erweiterte und sanierte Kindergarten „Unterm Regenbogen“ aus den kirchlichen und dem Gesellschaftsleben des Marktes nicht mehr wegzudenken. Kinder können in dieser Erziehungsstätte untergebracht eine zeitgemäße Form christlicher Diakonie. erleben. Träger des Kindergartens ist der Diakonieverein.
Eine Besonderheit: Wie keine zweite Erzieherin kann Elke Hör auf eine nunmehr 45-jährige Arbeit im Kindergarten der Gemeindediakonie, zurückblicken. Ihre souveräne, vorbildliche Arbeit, ihre beispielhafte Kollegialität und jederzeitige Unterstützung sowie ihr vorzügliches Verständnis sind herausragende Tugenden, die dem Kind und der Einrichtung des Kindergartens sehr zu Gute kommen. Ein Engagement, das den Kindern viel Freude und Mut macht. Eine Berufskollegin und Erzieherin, die in den 45 Jahren alle Höhen und Tiefen des Kindergartens erfahren und sich durch ihr liebevolles und hingebendes Verhalten größte Verdienste im Dienst des Kindes erworben hat.
Lob, Dank und Anerkennung waren es, das Elke Hör im Rahmen eines Festaktes durch Pfarrer Wilfried Römischer, die Gemeindediakonie, und dem Team der Erzieherinnen des Kindergartens erfahren durfte. Der Glanz der Gratulanten waren es die Kinder, die mit Lied und Gebet aufwarteten und der Feierstunde ihren Stempel aufdrückten.
Lang war der Zapfenstreich vom Kindergarten in das Gotteshaus, wo alles festlich geschmückt war. Die musikalische Gestaltung lag in Händen von Kantor Andreas Kunz. Nach dem Glockengeläut und dem Wort der Begrüßung durch Pfarrer Römischer versammelten sich die Kinder im großen Altarraum in dem auch Elke Hör unter dem Regenbogen Platz genommen hat. Dem Gebet des Dankes hatte der Pfarrer Gottes Treue, Vergebung und Frieden unterm Regenbogen angesprochen. Den Fürbitten und dem Vater unser folgte der Segen durch das Team des Kindergartens mit den beiden Leiterinnen Kristina Schaller und Heidi Hippmann. Das Segenslied „Gott sei vor dir“ rundete die eindrucksvolle Fest- und Feierstunde ab.
Für den Träger des Kindergartens, der Evangelischen Gemeindediakonie, überbrachte Vorsitzender Manfred Venzl die Dankesworte an Elke Hör, einer Erzieherin mit Herz, Verstand und gelassener Ruh, die den Kindergarten mitgeprägt hat.
Bild und Text: Fred Lehner.
Im Anschluss an die Feier der Osternacht und dem Gang zum Friedhof lud der Frauenbund zum Osterfrühstück in das Gemeindehaus. 65 Gemeindeglieder folgten der Einladung und freuten sich über die schön gedeckten Tische im warmen Gemeindehaus. Bei Kaffee und Osterbrot, Eiern, Käse, Quark und selbstgemachten Marmeladen war viel von der Osterfreude im gemeindlichen Leben zu spüren.
Die Kirchengemeinden Floß und Flossenbürg standen am Palmsonntag ganz im Zeichen der Konfirmation. Pfarrer Wilfried Römischer hatte sich lange und intensiv mit der Vorbereitung Zeit genommen. Bereits am 15. März wurde mit den 13 Konfirmanden, neun aus Floß und vier aus Flossenbürg, der Vorstellungs-Gottesdienst im Flosser Gotteshaus gefeiert. Die Generalprobe startete mit der Beichte und dem Abendmahl am 27.März. Der Festgottesdienst zur Konfirmation am Palmsonntag war der Höhepunkt. Er stand unter dem Motto: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein“.
Vom Gemeindehaus bewegte sich zu den Klängen des Posaunenchores unter Leitung von Tanja Riedel der Kirchenzug mit Pfarrer Römischer und den Mitgliedern der Kirchenverwaltung. Nach dem Entzünden der Konfirmationskerzen stimmte die Gemeinde in das Lied „Tut mir auf die schöne Pforte „ ein. Seine Predigt stellte Pfarrer Römischer unter das Motto: „Mit Jesus im Boot – Was auch kommt, mit ihm kommen wir durch“.
Für die Kirchengemeinden Floß und Flossenbürg überbrachten die Vertrauensleute Silke Scherm und Markus Pentner des Kirchenvorstandes, die Grüße und guten Wünsche an die jungen Christen. Nach dem Lied „Hosanna“ gab es Sendung und Segen durch Pfarrer Römischer. während der Posaunenchor mit Musikstück „Dankeschön“ einmal mehr sein ganzes Können unter eweis stellte.
Der Gottesdienst endete mit einem eindrucksvollen Orgelspiel von Kantor Andreas Kunz, nachdem vorher der Pfarrer allen Mitwirkenden einen von Herzen kommenden Dank aussprach. Einmal mehr zeigte sich die Geschlossenheit und Gemeinsamkeit der großen Kirchenfamilie.
Bild und Text: Fred Lehner.
Der evangelische und katholische Frauenbund, mit ihren jeweiligen Vorsitzenden Christa Riedel und Christina Schaller, begingen wieder gemeinsam den ökumenischen Weltgebetstag, der dieses Jahr unter dem Motto „Kommt! Bringt eure Last“ (11, 28 Matthäusevangelium), stand. In über 150 Ländern nahmen Frauen an diesem Gottesdienst teil und setzten somit ein kraftvolles Zeichen der Frauensolidarität und globalen Verbundenheit. Hoffnung gegen alle Hoffnungslosigkeit. Dies machte auch die Gottesdienstliturgie der nigerianischen Christinnen sehr deutlich.
Der westafrikanische Staat, ein Mosaik aus Kulturen, Sprachen und Traditionen, der dieses Jahr im Fokus stand, ist zwar reich an Ressourcen, aber arm an Verantwortungsbewusstsein und Hoffnung. Im Laufe der Jahre versank das Land immer tiefer in Armut und Verzweiflung. Ein Sack Reis – ein Grundnahrungsmittel – ist für viele Familien mittlerweile ein Luxusgut geworden. Selbst in dieser fast aussichtlosen Lage arbeiten die Nigerianerinnen weiter auf eine bessere Zukunft hin und sehen trotzdem Beweise für Gottes Treue. Ihr starker Glaube gibt ihnen die notwendige Kraft dazu. Ihr Mut und das Durchhaltevermögen, im Schatten der Ausgrenzung zu leben, sind bewundernswert.
Das evangelische Gemeindehaus wurde entsprechend landestypisch dekoriert und lud sofort zum Verweilen auf den „afrikanischen Kontinent“ ein. Gefühlsbetonte Geschichten, Lieder und Fürbitten, die Herz und Seele berührten und den Wortgottesdienst zusätzlich bereicherten, trugen Christa Riedel, Christina Schaller, Christine Wirth, Kerstin Sommermann, Andrea Mutterer, Katrin Barth, Christa Neubeck, Silvia Schnappauf, Christina Kreuzer sowie Pfarrer Wilfried Römischer in eindrucksvoller Weise vor. Die Arche Musica unter der Leitung von Andreas Kunz übernahm den musikalischen Teil. Pfarrer Römischer erteilte den Mitfeiernden noch den Segen Gottes.
Ein mit viel Liebe zubereitetes „nigerianisches“ Büfett – ein Augen- und Gaumenschmaus - rundete schließlich diese bewegenden Abendstunden ab, bevor ein interessanter Bildvortag über Land und Leute den offiziellen Teil dieser Feierlichkeit beendete.
Auch in Floß war man mit im weltweiten Gebet vereint und nahm bewusst die Anliegen und Nöte und die Lebensrealität der Frauen in Nigeria, die Sehnsucht nach einer besseren Welt haben, in den Blick.
In der vierten Fastenwoche haben sich die beiden Religionsgemeinschaften wieder zu einer betenden und singenden Gemeinschaft im Rahmen des ökumenischen Jugendkreuzweges vereint. Damit wird eine seit vielen Jahren bestehende Tradition fortgesetzt. Sie erfährt von beiden Ortsgeistlichen, Pfarrer Max Früchtl und Pfarrer Wilfried Römischer durch ihre Mitwirkung größte Unterstützung.
Vier Symbole, die Dornenkrone, das schwarze Tuch, der Stein und die Hand standen im Mittelpunkt der Gebetsandacht. Sie wurden von Station zu Station am Kreuz angebracht und waren sichtliche Begleiter.
In der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer versammelte sich eine große Gläubigenschar, die sich im weiten Kreis um den Altar versammelte.
Neben den Präparanden und Kommunikanten
waren auch die Firmlinge der katholischen Pfarrgemeinde gekommen. Am Kreuz wurde das Symbol der Dornenkrone angebracht. Die Betrachtung las Christina Schaller vor, während die Gläubigen die Fürbitten sprachen. Das Gotteshaus wurde mit dem Lied: „Geh mit uns auf unseren Weg“ verlassen. Die zweite Station mit dem schwarzen Tuch fand am Rathaus statt, während sich die Teilnehmer im Bereich des Zentralschulhauses zur dritten Station versammelten. Halt gemacht wurde auch an der Synagoge mit Gebet und Gesang. Die fünfte Station traf sich an der Osterkerze der evangelischen St. Johannes Baptista Kirche. Pfarrer Wilfried Römischer begrüßte die Prozession. Viele kleine Kerzen wurden nach dem Entzünden der Osterkerze dort abgestellt. Gemeinsam wurde das Vater unser gebetet, während die beiden Geistlichen in ihrem Segen Gott baten, uns Kraft für unseren Weg zu geben, liebe Menschen, an unsere Seite zu stellen und Zuversicht gerade in den dunklen Stunden zu geben. Gott möge uns die Augen und Herzen öffnen, damit wir seine Gegenwart in den kleinen Momenten des Alltags erkennen und seine Liebe spüren. Die versammelte Gemeinde verließ tief beeindruckt und nachhaltig das Gotteshaus.
Bild und Text: Fred Lehner.
In der nunmehr 126-jährigen Vereinsgeschichte der Evangelischen Gemeindediakonie wird die knapp dreijährige Bauzeit von 2022/2025 für die Erweiterung und Sanierung des Kindergratens „Unterm Regenbogen“ einen besonderen Platz einnehmen. Das Bauwerk ist fertiggestellt und bezogen, jetzt warten noch die Außenanlagen auf eine Neugestaltung und dann kann das gesamte Bauwerk offiziell auch kirchlich gesegnet werden.
Dass damit die satzungsgemäßen Aufgaben in der Förderung der Kinderpflege erfüllt wurden, stellte Vorsitzender Manfred Venzl beim Helferfest vor kurzem im Gasthaus „Weißes Rössl“ heraus. Die Gemeindediakonie habe Wort gehalten und all jenen Dank und Anerkennung gesagt, die mit dabei waren und Hand anlegten. Venzl sprach von einem Gemeinschaftswerk und die Erfüllung behördlicher Auflagen und Forderungen. Notwendig waren die Erweiterung und Sanierung des bestehenden Gebäudetrakts. Damit verbunden war die Errichtung einer vierten Kindergruppe. Allein die Vorbereitungszeit bis zur Baugenehmigung nahm eine wider Erwarten längere Zeit in Anspruch. An Ostern 2024 wurde mit der Räumung und Auslagerung des Kindergartens in das Gemeindehaus begonnen. Fleißige Hände haben an der Auslagerung des Kindergartens tatkräftig mitgewirkt. Während der Bauzeit gab es viele unvorhergesehene Umstände, die überwunden werden mussten. Geduld war angesagt. Dabei spielte die Benützung des Baugrundes, eine besondere Rolle. Teile des aufgelassenen Friedhofes an der Pfarrkirche mussten benützt werden, die erst nach archäologischen Untersuchungen freigegeben wurden. Damit ergab sich nach drei Baueinstellungen eine Bauzeitverlängerung, die den Gesamtablauf der Bauzeit erheblich erschwerte. Nicht nur eine Bauzeitverschiebung, auch eine Erhöhung der Baukosten waren mit diesen Umständen verbunden. Immer wieder zeigte sich, dass der Einsatz der freiwillligen Helferinnen und Helfer großartig war. Das galt bei den Reinigungsarbeiten ebenso wie bei den jeweils notwendigen Umzügen des Kindergartens. Ende gut, alles gut, hieß es im Herbst vergangenen Jahres als die Kinder wieder in ihr vertrautes Heim einziehen konnten. Das alles wäre ohne die Mithelfe vieler freiwilliger Helferinnen und Helfer nicht möglich gewesen, freute sich Venzl. Auch die Verkehrsteilnehmer zur anliegenden Friedhofanlage brachten viel Verständnis und Geduld auf, zumal die Parksituation während der Bauzeit immer schwieriger wurde.
Das Gesamtbauwerk geht jetzt dem Ende zu, doch es gebe noch viel zu tun. Venzl berichtete über die Neugestaltung der Außenanlagen, rund um den Kindergarten. Dabei komme der Gemeindediakonie die Benützung des Pfarrgartens am Gemeindehaus sehr zu Gute. Berichtet hatte der Vorsitzende, dass der Aufbau einer Fotovoltaikanlage ebenfalls beschlossen wurde.
Einmal mehr bleibe festzuhalten, dass von einem Gemeinschaftswerk gesprochen werden kann. In den Kreis der Helferinnen und Helfer schlossen sich neben der Kirchengemeinde und dem Markt, die Leitung des Kindergartens mit Kristina Schaller und Heidi Hippmann, Pfarrer Wilfried Römischer, Bürgermeister Robert Lindner und die Vertreter des gemeindlichen Bauhofes ebenso wie die Vertreter der Kinderelternbeiräte und die Vorstands- und Ausschussmitglieder der Gemeindediakonie ein. Es gab aber auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ohne zu zögern mit Hand angelegt haben. Die Eltern der Kinder haben sich dabei besonders ausgezeichnet. Das Dankeschön der Gemeindediakonie drückte Venzl durch Einladung zu einer gemeinsamen Zusammenkunft mit Abendessen aus. Was dem Vorsitzenden besonders schmeckte war die Tatsache, dass die angersetzten Gesamtbaukosten von rund 1.6 Millionen Euro kaum überschritten werden. Und das, trotz der erhöhten Kosten bei der Verlagerung der alten Grabstellen durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege. Immerhin ein Aufwand von bis zu 150 000 Euro.
Für Bürgermeister Robert Lindner war es selbstverständlich, sich den Dankesworten des Vorsitzenden anzuschliessen. Er sprach von einer blendenden Arbeit zum Wohle der Kinder und des Bauherrn. Hier habe sich auch die Kirchengemeinde verdient gemacht. Die erbrachten Leistungen und Hilfen können sich sehen lassen. Manfred Venzl habe ein großes Verdienst.
Wenn alles nach Plan läuft, sollen die Außenanlagen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden, so dass die kirchliche Segnung des gesamten Bauwerks auch zu dieser Zeit erfolgen kann.
Bild und Text: Fred Lehner.
Über-Wunden“ – Musik zur Passion. Es geht darum, Jesus über Wunden, Schmerzen und Leid zu erleben. Wir sehen, hören und bedenken den Weg eines leidenden und verwundeten Menschen“.
Mit diesen Worten leitete Pfarrer Wilfried Römischer, das Passionskonzert ein.
Die nunmehr über 30-jährige Arbeit von Kantor Andreas Kunz aus Weiden hat in der Kirchengemeinde einen nachhaltigen und überaus positiven hinterlassen. Es ist der besondere Einsatz für das gottesdienstliche und kirchenmusikalische Leben und seine Leistungen für Gruppen und Chöre. Kunz ist es auch zu danken, dass die „Musik zur Passion“ zu einer festen und unverzichtbaren Einrichtung in einem Kirchenjahr geworden ist. Ihm geht es auch darum, die 40-tägige christliche Vorbereitungszeit vor Ostern, die dem Gedenken an das Leiden, Sterben und die Kreuzigung Jesu Christi dient, musikalisch zu begleiten. Seine Leidenschaft und sein Engagement fanden durch die Verleihung der „Soli-Deo-Gloria-Urkunde“ dankbare Anerkennung. Er prägte das Sprichwort „Singen macht glücklich – gemeinsames Singen doppelt“.. Kantor Kunz ist es zu danken, dass in der Flosser Kirchengemeinde Jahr für Jahr die Passion in den Mittelpunkt gestellt wird. Er bringt dies mit den kirchenmusikalischen Aufführungen immer wieder zum Ausdruck. Nichts ist ihm an Vorbereitung und Organisation zu viel. So hat er sich in diesem Jahr für die Aufführung der Flosser Chöre und Gruppen entschieden. Die Kirche stand am Sonntag ganz im Zeichen des Passionskonzerts unter dem Motto: „Über-Wunden“. Mitwirkende waren die „Arche Musica“, der Kirchenchor, die Kirchen-Combo mit Annika Balk und Franco Ricciardi. Pfarrer Wilfried Römischer (Gitarre und Gesang) und seine Frau Erika sprachen die Texte. An der Orgel und am E-Piano spielte Kantor Andreas Kunz. Eine bewegende musikalische Stunde. Die Passion von Jesus hält uns Wunden und Leiden vor Augen, aber auch die Kraft der Liebe, die Wunden verwandeln und überwinden kann. Den Anfang machte Kantor Kunz an der Orgel mit der Ouvertüre unter den Choral „Befiehl die deine Wege“ von Alain Brun-Cosme. Die Musik leuchtete viele Facetten aus. Zum Schluss gab es einen fulminanten Lobpreis: „Über-Wunden“. Die rhetorisch ausgezeichneten Vorträge über „Hinführung“ und „Besinnung“ durch das Pfarrerehepaar Wilfried und Erika Römischer, ließen den Nachmittag zu einem eindrucksvollen und nachdenklichen Erlebnis werden. Beide verstanden es, in ihrer Ausdrucksweise die Zuhörer in den Bann zu ziehen. Wie reich die evangelische Kirchengemeinde im gesanglichen und musikalischen Bereich ist, das wurde wieder einmal an diesem Konzertnachmittag deutlich. Gruppen und Chöre zeigten sich von ihrer besten Seite, wobei die Einstudierung und die Programmgestaltung von Kantor Kunz unverkennbar war. Alle Vorträge hatten ein erstaunlich hohes Niveau. Die Chorgemeinschaften haben einen erstaunlichen Höhepunkt und Vortrag und gesanglichen Können erreicht. Sie glänzten durch Harmonie und feinster Abstimmung. Damit gewann das Passionskonzert an Wert und würde auch höhere Aufgaben jederzeit meistern. Den krönenden Abschluss eines einfühlenden Konzertnachmittags meisterte die Chorgemeinschaft mit dem „In Christus ist mein ganzer Halt“.
Es gab kein Eintrittsgeld, dafür konnten die Besucher in die aufgelegten Körbchen ihre Gaben und Spenden für die wichtige Arbeit der Telefonseelsorge der Nordoberpfalz zur Verfügung stellen. Der Erlös war sehr ansprechend.
Bild und Text: Fred Lehner
Das Faschingskochen beim evangelischen Frauenbund hat Tradition. Sie fortzuführen hat Vorsitzende Christa Riedel mit ihrem Team größtes Interesse. In diesem Jahr hat der katholische Frauenbund seine Schwierigkeit mit der Unterbringung von Veranstaltungen, denn das Pfarrheim St. Josef ist durch die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens St. Johannes Maria Vianney durch den Kindergarten belegt. Was lag näher, als das Angebot des evangelischen Frauenbundes, gemeinsam das Faschingskochen im evangelischen Gemeindehaus zu starten, anzunehmen. Vorsitzende Christina Schaller war mit ihrem Team sehr dankbar, sich wieder einmal gemeinsam treffen zu können. Das geschieht ja im Laufe eines Jahres öfter. Der ökumenische Geist lebt und wird immer wieder neu bekräftigt.
Der Faschingskurs mit Erika Brandl aus Wiesendorf bei Weiden ist zu einer Kernveranstaltung geworden, die von den Mitgliedern und Frauen sehr gerne angenommen wird. So war es auch am Faschingssamstag. Das Thema lautete: „Süßes und deftiges Fingerfood“. Die Teilnehmerinnen bekamen nicht nur neue Rezepte an die Hand, auch wertvolle Ernährungstipps konnten erfahren werden.
Du suchst nach süßem Fingerfood für die nächste Party ? Mit dieser Frage setzte sich Kochleiterin Erika Brandl auseinander und gab dazu viele Typs und Antworten, die nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreuten und begeistern. Ob für Partys oder einfach nur zum Naschen zwischendurch – die Sammlung von Erika Brandl an köstlichen Rezepten bietet für jeden Anlass das perfekte süße Fingerfood. Die praktische Vorführung beeindruckte die Frauenwelt, denn es ging von zarten Pralinen über fruchtige Mini-Törtchen bis hin zu schokoladigen Häppchen. Es war eine Inspiration und eine Entdeckung, die Freude am kreativen Backen und Dekorieren machte. Allein der riesige Fragenkomplex der Frauen unterstrich, wie leidenschaftlich die sie an diesem Kurs dabei waren. Was natürlich nicht fehlen durfte war das aktive Mitmachen während des Backens und Dekorierens. Der gemeinsame Genuss von Kaffee und Kuchen, sowie das Gespräch mit Kursleiterin Erika Brandl waren zudem ein richtiges Highlight. Schon am Freitag, 6. März, um 14 Uhr treffen sich die beiden Frauenbünde im evangelischen Gemeindehaus im Rahmen des Weltgebetstages in ökumenischer Verbundenheit wieder.
Bild und Text: Fred Lehner.
Wie Daheim fühlen sich die Senioren beim Klub 70 der evangelischen Kirchengemein St. Johannes Baptista im frisch aufpolierten Gemeindehaus, das im letzten Jahr wegen Belegung durch den Kindergarten nicht benützt werden konnte. Vorbereitung und Organisation ließen sich Leiterin Manuela Preisinger und ihr fleißiges Team angelegen sein. Der vergangene Samstag war ganz auf die Faschingszeit eingestellt. Schon deshalb ließen es sich die Senioren nicht nehmen, den Gemeindesaal mit ihren schmucken und originellen Kostümen zu verschönern. Der verhinderte Pfarrer ließ mit seiner Frau Erika herzliche Grüße übermitteln. Treue Gäste sind Seniorenbeauftragter Erich Schieder und auch der ehemalige Bürgermeister Fred Lehner war wieder mit dabei. Ihre Teilnahme unterstrich die Wertschätzung für die älteren Mitglieder der Gemeinschaft. Nicht vergessen wurden der Monatsspruch und die Geburtstage der Mitglieder, die im Februar geboren sind. Sie wurden mit dem Lied „Viel Glück und viel Segen“ gratuliert. Das gemütliche Beisammensein bei Kaffee und Faschingskrapfen gehörte einfach dazu. Es bot Gelegenheit für angeregte Gespräche und das Pflegen von Kontakten. was die monatlichen Zusammenkünfte der Gruppe besonders auszeichnet. Sketche und Gedichte verschönerten und erheiterten die Faschingsstunden, die von den Senioren dankbar und mit Applaus aufgenommen wurden. Die Überraschung des Nachmittags schlug wie eine Bombe ein. Gekommen und aufgetreten ist der Faschingsverein SV Kohlberg-Röthenbach mit seiner Kinder-Prinzengarde und Kinderprinzenpaar Maya I. und Nico I. Ihr Auftritt war das Highlight der fröhlichen Stunden, die mit dem Team Sieglinde Sommer, Werner Bock, Christa Thomas und Ingrid Schell einen perfekten Service boten.
Bild und Text: Fred Lehner.
„Hinter uns liegt ein schönes, aktives und lebendiges Frauenbundjahr das uns alle Freude machte“. Mit dieser Feststellung leitete Vorsitzende Christa Riedel die Jahreshauptversammlung des Frauenbundes im Gemeindehaus ein. Freude gab es über die Anwesenheit von Silke Scherm als Vertreterin der Kirchengemeinde, nachdem Pfarrer Wilfried Römischer nicht kommen konnte.
Schriftführerin Christa Thomas war es vorbehalten, auf die Ereignisse, Veranstaltungen und Zusammenkünfte des Vorjahres einzugehen. Und das waren nicht wenig. Die Fotorepräsentation zeigte es. Herausgestellt wurden die Zusammenkünfte mit dem Katholischen Frauenbund als große ökumenische Gemeinschaft. Das soll auch in diesem Jahr so fortgesetzt werden.
Am 1. Januar zählte die Gemeinschaft 156 Mitglieder (von 33 bis 97 Jahren). Zwei Mitglieder sind verstorben, ebenso die frühere Vorsitzende Marianne Hirschmann. Herausragend die Mitgliederbetreuung. 20 Frauen wurden zu ihren runden oder halbrunden Geburtstagen besucht und gratuliert. Den 2025 getauften Kindern wurden 13 Paar selbstgestrickte Söckchen überreicht.
Für die Treue zur Gemeinschaft gratulierte die Vorsitzende mit lobenden Worten: 10 Jahre: Sandra Reinl, Natalie Schönberger, Kerstin Sommermann und Anita Woppert. 20 Jahre: Sabine Meierhöfer und Gerlinde Rieder. 35 Jahre: Heidi Bär. 40 Jahre: Renate Lindner und Edith Riebl-Brucker. 45 Jahre: Erna Bodensteiner und Berta Meißner.
In die Gemeinschaft wurden mit Anstecknadel und Rose aufgenommen: Brigitte Pentner, Marianne Jobst, Melanie Schafhauser und Dagmar Hirschka. In diesem Zusammenhang wurden die Grüße und Glückwünsche für ein erfolgreiches Wirken durch die verhinderte geschäftsführende Vorständin des Landesverbandes, Katharina Geiger, gerne zur Kenntnis genommen. Erfreulich sei die Lebendigkeit und Aktivität der Flosser Frauengemeinschaft die Vorbildcharakter habe.
Kerstin Sommermann und Manuela Preisinger kümmern sich um die Medienschulung, Christa Thomas und Manuela Prersinger engagieren sich bei der Strickrunde. Zufrieden war der Bericht von Kassiererin Waltraud Riedel, der zur Entlastung führte. Weitere Informationen rundeten die Versammlung ab.
Bild und Text: Fred Lehner.
Es ist erstaunlich, wie sich die Gemeinschaft des Evangelischen Frauenbundes gegenüber der Kirchengemeinde Jahr für Jahr engagiert und mit jeweils großzügigen Spenden und freiwilligen Leistungen aufwartet. Eines der vielen Beispiele ist die Aufstellung eines Treppengeländers am Friedhof von der Aussegnungshalle in den anschließenden unteren Teil der Anlage. Vorsitzende Christa Riedel legt mit ihrem Team der Vorstandschaft und im Ausschuss besonderen Wert darauf und findet auch durch ihren Ehemann Richard und der Familie größtes Verständnis und Unterstützung für dieses Engagement.
Schon Wochen und Monate vorher wird sich auf den Adventsbasar konzentriert und Vorbereitungen getroffen. Dass diese Arbeit auch von der Bevölkerung Anerkennung findet, zeigte sich beim letzten Basar am ersten Adventssonntag in der Marktplatzanlage. In der Jahreshauptversammlung am Sonntag konnte Christa Riedel berichten, dass die Gemeinschaft in der Lage ist, der Kirchengemeinde eine Spende aus dem Erlös des Basars von 1 000 Euro zu übergeben. Diesen Akt der Spendenübergabe vollzog Vorsitzende Riedel gegenüber der Vertreterin der Kirche, Silke Scherm. Die sichtlich erfreute Sprecherin des Kirchenvorstandes sicherte der Gemeinschaft eine sinnvolle Verwendung der Gelder zu. Immerhin verschlinge die Unterhaltung des Gemeindehauses jährlich bis zu 10 000 Euro. Außerdem sind über 5 000 Euro als Rücklage anzulegen. In diesem Zusammenhang berichtete Christa Riedel, dass die Grundschule die Zielgerade für den Bezug des sanierten Hauses der Schule endlich erreicht habe. Geplant ist auch die Ausstattung der Klassen als Rückzugs-, Lese- und Ruheort durch die Einrichtung von Sofas. An die Frauengemeinschaft erging deshalb der Aufruf um Mithilfe durch Spenden. Beim Nachhauseweg legten die Frauen ihre Spendenbeiträge in die aufgestellten Sammelkörbchen. Gezeigte Impressionen des bayernweiten Landesverbandes bereicherten den Vormittag des gemeinsamen Beisammenseins.
Bild und Text: Fred Lehner.
Einmal im Jahr den ehrenamtlichen, freiwilligen und engagierten Helferinnen und Helfern im Namen der Kirchengemeinde ein herzliches Dankeschön zu sagen, das sieht Pfarrer Wilfried Römischer als eine besondere Aufgabe und Verpflichtung an. Es ist eine Hilfe und Unterstützung das ganze Jahr über und kann nicht hoch genug gewürdigt werden.
Gut besetzt war das Gemeindehaus mit einem Stab von Mitarbeitern, der das kirchliche Leben ebenso zu unterstützen weiß wie alle anfallenden Arbeiten und Dienste in und um das Pfarrzentrum. Nach dem Musikstück des Posaunenchores und dem Lied: „Vergiss nicht zu danken“ sprach Pfarrer Römischer von Talenten, die bei Sitzungen im Kirchenvorstand, im Diakonieverein, bei Musik und Gesang, bei der Fürsorge und Begleitung der Kinder im Kindergarten, in den Gruppen und Vereinen und im Eine-Welt-Laden eingebracht werden. Mit eingebunden hatte er Gedanken zur Jahreslosung 2026. Es gebe viel Arbeit, die nicht unbedingt von der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Dazu gehören Dienste beim Putzen und Säubern der Kirche, die Anlagen und Plätze, beim Verwalten und Gestalten von Aufgaben, die jede Hand so wertvoll machen.
Dass es am Eingang und während des Dankabends musikalische Kostbarkeiten durch den Posaunenchor unter Leitung von Tanja Riedel gab, erfreute besonders. Man spürte den Stolz bei dieser Freude bei dem Kanon „Lobe den Herren“.
Das von Herzen kommende Dankeschön erweitere sich bei der Betreuung und Fürsorge älterer Menschen in der Kirchengemeinde, die fest eingebunden sind. Dabei sei die Betreuung durch den Seniorenkreis Klub 70 ebenso hervorzuheben, wie Besuche und Gottesdienste im Seniorenheim "Am Reiserwinkel". Es gebe eine „helle Vielfalt von Gaben“ der Gemeindemitglieder, die der Kirche zugutekommen. Der Geistliche lobte die großzügige und aufgeschlossene Spendenfreudigkeit der Gemeindemitglieder.
Das Jahr 2025 brachte mit dem Bezug des sanierten und erweiterten Kindergartens eine Menge zusätzliche Arbeit, die aber meisterhaft bewältigt werden konnte. Die Gemeinsamkeit und das vertrauensvolle Mitwirken in der Kirche zeigte sich auch an diesem Abend, der mit dem Schlusslied „Vergiss nicht zu danken“, alles sagte. Ein praktisches schönes Geschenk durften die Mitarbeiter mit nach Hause nehmen. Fleißige Mitglieder des Kirchenvorstandes übernahmen die Betreuung der gern gesehenen Besucher.
Bild und Text: Fred Lehner.
Es ist überaus erfreulich, dass das seit einem Jahr neue Team des Seniorenkreises „Klub 70“ , unter Vorsitzenden Manuela Preisinger, die Tradition der vergangenen Jahre mit der Jahreslosung durch den Pfarrer fortsetzt. Das war am vergangenen Samstag im evangelischen Gemeindehaus der Fall. Die Mitglieder trafen sich zum Auftakt einer Veranstaltungsreihe, die sich Monat und Monat eines großen Zuspruchs erfreut. Pfarrer Wilfried Römischer hatte sich bei der Jahreslosung mit dem Motto: „Gott spricht: Siehe ich mache alles neu“ befasst.
Vorsitzende Manuela Presinger freute sich über den großen Zuspruch. „Jetzt können wir wieder Zuhause unsere Veranstaltungen durchführen“, hielt sie gerne fest, nachdem im letzten Jahr das Gemeindehaus durch den Kindergarten „Unterm Regenbogen“ wegen baulicher Maßnahmen des Gebäudes belegt war. Sie wünschte sich, dass die kommenden Veranstaltungen wie gewohnt im Gemeindehaus fortgesetzt werden können. Eingangs durfte der Monatsspruch ebenso fehlen wie die Gratulation der Geburtstagsjubilare im Januar.
Die Klubmitglieder wissen die gesellschaftlichen Gespräche und Unterhaltungen sehr zu schätzen. Sie hatten auch an diesem Nachmittag, der mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind„ eingestimmt wurde, ihre Freude.
Pfarrer Römischer wünschte den Senioren zu Beginn seines Vortrages Frieden, Zuversicht, Mut und Hoffnung. Nach einem Beispiel hielt er fest, dass wir Neu-Macher mit Anstand, Klugheit und Liebe in unserer Gesellschaft brauchen. Im Rahmen einer Bilderschau und einer Reihe von Beispielen meinte der Pfarrer, dass wir mit dem Wort:“ Siehe, ich mache alles neu“ unsere Zukunft sehen. Wir hoffen auf einen neuen Himmel und eine neue Erde. Eine Welt ohne Tränen, Leid, Schmerz, Abschied. Das Ende wird gut sein. Und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende.
Bild und Text: Fred Lehner